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Sehenswertes

Borken mit seiner 780jährigen Geschichte bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, aber nicht nur im kunsthistorischen Bereich, sondern auch in der Landschaft mit im Ursprung erhaltenen Moor- und Heidegebieten, der typischen Parklandschaft des Münsterlandes, den Wild- und Vogelgehegen und einem Forellenhof.

Eine kurze Führung zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten:

Wasserburg Gemen

Wasserburg Gemen

Eine der schönsten Wasserburgen im Münsterland. Die um 1100 erstmals erwähnten Edelherren von Gemen waren Vögte des Stifts Vreden und bauten den aus  dem Jahre 1017 stammenden Hof "Gamini" 1411 unter modernen Gesichtspunkten aus. Seit 1946 steht die Burg - inzwischen Jugendbildungsstätte - als Jugendburg unter der Leitung des Bistums Münster.

 

 

Haus Grave

Haus Grave

Etwas jüngere Zeitzeugen sind das Ackerbürgerhaus "Haus Grave" im Stadtteil Gemen und das Heimathaus im Stadtteil Weseke. Sie zeigen das ländliche Leben in Borken vor rund 200 Jahren. Diese in Urform wieder aufgebauten Bürgerhäuser werden heute durch die Heimatvereine Gemen und Weseke genutzt.

 Stadtteil Gemen

 

 

Herrenhaus Pröbsting

Herrenhaus Pröbsting

Einst Rittergut und Adelssitz. Stammt aus dem 13. Jahrhundert. Nach dem Wiederaufbau im Jahre 1988 erstrahlt es heute als schmuckes Wasserschloss und ist Mittelpunkt im gleichnamigen Freizeitpark.

Stadtteil: Hoxfeld

 

 

Haus Döring

Haus Döring

Das Haus Döring in Marbeck ist für die Geschichte der Burgen eine wichtige Anlage. Es ist eine der wenigen erhaltenen mitterlalterlichen "Motten", ein künstlich aufgeworfener Burghügel, umgeben von Wassergräben.  

Zu einer solchen Anlage gehört auch eine Wassermühle. Der rechteckige Backsteinbau mit Sandsteindetails stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Das unterschlächtige Wasserrad wurde wieder gängig gemacht. Die Mühle selbst ist seit längerer Zeit nicht mehr in Funktion. Die letzten Dienste leistete sie nach dem Krieg, als das große Wasserrad einen Generator für die Stromversorgung antrieb.

 

Heimathaus Marbeck

Heimathaus Marbeck

Seit 1999 hat der Stadtteil Marbeck sein eigenes Heimathaus. Die Mitglieder des Heimatvereins Marbeck e. V. haben in den Jahren 1997 bis 1999 mit Fleiß und Eigeninitiative aus dem Eichengerüst einer alten Scheune ein schmuckes Heimathaus errichtet.

Im Heimathaus ist eine ständige Ausstellung alter landwirtschaftlicher Arbeitsgeräte, Holz- und Bastelarbeiten sowie eine Spinnstube zu besichtigen. Die Tenne und das anheimelnde Kaminzimmer werden vom Verein oder angemeldeten Besuchergruppen genutzt.

In den Außenanlagen kann man einen Teich mit einheimischen Pflanzen und einen Bauerngarten, eine Remise mit Großgeräten aus der Landwirtschaft, ein gemütliches Backhaus und eine Mutter-Gottes-Kapelle bewundern.

Das Haus ist zu einem Ort der Begegnung für die Marbecker Bürger und ihre Gäste geworden.
Besuchergruppen sind immer herzlich willkommen, jedoch ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Heimathaus Marbeck
Schulstraße 1 b
46325 Borken-Marbeck
Telefon: 02867/490 (Frau Maria Schwane) und 02867/907977

Öffnungszeiten
In den Sommermonaten vom 11. April  bis 10. Oktober 2010 sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr Kaffee und selbstgebackener Kuchen

Am Sonntag, 16. Mai 2010 ist das Heimathaus geschlossen. Am Pfingstmontag jedoch von 14.00 - 17.00 Uhr geöffnet.

Auf Wunsch werden Führungen angeboten. Größere Gruppen bitte vorher bei Frau Schwane anmelden.
 

Stadtteil: Marbeck

 

 

Heimathaus Weseke

Heimathaus Weseke

Ein "geologischer Garten" und ein Apothekergarten (Kräutergarten) sowie ein Backspieker sind dem Heimathaus im Stadtteil Weseke angegliedert. Mit viel Mühe, Geschick, Wissen und Unterstützung des Landes NRW hat hier der Heimatverein eine Rarität geschaffen, die ihresgleichen sucht.

Besichtigung mit und ohne Führung.


Heimathaus Weseke
Hans-Sachs-Str. 16
46325 Borken
Tel. 02862/1323 (Herr Benning)

Öffnungszeiten
So. 11.00 bis 13.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Stadtteil: Weseke

 



Stadttürme

Foto Kuhmturm

Erwähnenswert sind die fünf noch erhaltenen Stadttürme mit den Resten der alten Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert in der Innenstadt Borkens (die Stadtbefestigung wurde fertig gestellt im 16. Jahrhundert). Die mittelalterliche Stadtbefestigung und die Wehrhaftigkeit der Borkener Bürger kommt hier besonders zum Ausdruck. Der Diebesturm beherbergt heute eine weit über Borken hinaus bekannte und viel genutzte Einrichtung: "Das Trauzimmer des Standesamtes". In den über 2 m dicken jahrhundertealten Gemäuern erhält das "JA-Wort" eine besondere Erinnerung.

 

 

Propsteikirche St. Remigius

Propsteikirche St. Remigius


Die Pfarrkirche St. Remigius hat ihren Ursprung in einer kleinen Holzkirche. Als ihr Platz nicht mehr reichte, wurde um 1160 am gleichen Platz eine größere Kirche in romanischem Stil erbaut, deren mächtiger Turm bis heute die Stadt überragt. 

Maße des Kirchturms:
Mauerstärke unten 2,35 m, oben 1,10 m; Höhe (ohne Kugel, Kreuz und Hahn) 73 m; Gesamthöhe (mit Kugel, Kreuz und Hahn) 76 m

Maße des Kirchenraumes:
Breite 25,20 m; Länge (ohne Chorraum) 31,50 m;
Höhe der Rundpfeiler 7,80 m; Höhe des Gewölbes 13,56 m

Anzahl der Glocken:
5 (Remigius-G., Pius-G., Ludgerus-G., Marien-G., Christophorus-G.)
Maße der größten Glocke:
(Remigius-G.) Höhe 1,70 m, Durchmesser 1,70 m, Gewicht 3.200 kg

          

Johanneskirche

Katholische Johanneskirche

An der Stelle, wo schon vor 1200 eine Ludgeruskapelle gestanden hatte, erbauten die Johanniter 1263 ihre Kirche und ein Ordenshaus. Beide Gebäude, um die Mitte des 17. Jahrhunderts völlig verfallen, gingen 1658 durch Verkauf an die Kapuziner über. 1649 entstand nach dem Entwurf des Ordensbruders Ambrosius von Oelde eine neue Kirche im Barockstil. Sie wurde 1777 durch ein Seitenschiff erweitert.

 

 

 

 

 

Ehem. Heilig-Geist-Kirche

ehemalige Heilig-Geist-Kirche

Die ehemalige gotische Heilig-Geist-Kirche ist das letzte Zeugnis dieser in Borken ehemals bedeutenden Armenstiftung. Sie wurde zwischen 1382 und 1390 errichtet. Es handelt sich hier um ein  seltenes Beispiel norddeutscher Backsteingotik und ist im Westmünsterland wohl einzigartig. Besonders hervorzuheben sind die Schaugiebel an der Nord- und Südseite mit ihren Blendarkaden, Bogenfriesen und Rautenmustern aus glasierten Ziegeln, wie sie auch an den Bauten der Borkener Stadtbefestigung Verwendung gefunden haben. 

Die Hl. Geistkirche, die 1404 als Gastkirche des Hl. Geisthospitals entstand und 1809 profaniert wurde, ist ein einschiffiger rechteckiger schlichter Hallenbau. Das Dach verfügte bis zu den gravierenden Kriegszerstörungen des Jahres 1945 noch über einen dominanten Dachreiter. Das Gebäude wurde zwischen 1950 und 1952 wiederhergestellt und dem neuen Verwendungszweck – Ratssaal - entsprechend verändert.

Die Kirche beherbergt heute im Obergeschoss zusammen mit dem benachbarten alten Rathaus das Borkener Stadtmuseum. Im Erdgeschoss befinden sich Verkaufs- und Werkstatträume einer Kunstgalerie.

 

Stadtmuseum

Stadtmuseum

Neben einer Dauerausstellung zur Stadtgeschichte (Lebensart, Handwerk und Hausrat früherer Generationen) und einer Sammlung historischer Puppen, bietet das Museum u. a. Kunstausstellungen (Grafik und Fotografie), Vorträge zur Regionalgeschichte und Kleinkunst-Abende (Jazz, Blues, Kabarett).

Stadtmuseum, Marktpassage 6 (am Markt)

Stadtteil: Borken

 

 

 

Johanneskirche

Evangelische Johanneskirche

Die 1703 errichtete evangelische Johanneskirche liegt außerhalb der alten Freiheit. Die Kirchenfenster mit ihren Wappenscheiben sind heute der bedeutendste Glasfensterzyklus' des Barock in Westfalen. Der Verzicht auf religiöse Darstellungen entspricht reformierter Kirchenauffassung, die sparsame Farbigkeit ist Kennzeichen der Epoche.

Hervorzuheben sind die beiden Fenster neben der Kanzel, gestiftet vom preußischen Königspaar Friedrich I. (1712) und Sophie Luise (1708), die an die seit 1250 bestehende Lehnshoheit Kleves über Gemen erinnern, denn Rechtsnachfolger der Grafen von Kleve waren die Kurfürsten von Brandenburg, die späteren Könige von Preußen.

Daher ließ Wilhelm II. 1897 diese Fenster restaurieren. Auf der Nord- und Südseite gehen weitere Fenster auf Stiftungen zurück, so auf die der Fürstin Maria von Hessen aus dem Hause Wisch-Bronkhorst (1730), des Weseler Bierbrauer- und Bäckeramtes und der Schiffergilde (1710).

Stadtteil Gemen

 

Kath. Pfarrkirche zur unbefleckten Empfängnis, ehem. Franziskanerkirche und Kloster

Kath. Pfarrkirche zur unbefleckten Empfängnis, ehem. Franziskanerkirche und Kloster

Die zu dem historisch, kunstgeschichtlich und städtebaulich hochbedeutenden Komplex von Burg und Freiheit Gemen gehörige Kirchen- und Klosteranlage ist vorzüglich erhalten. Es handelt sich um eine typisch strenge einschiffige Kirchenanlage mit reichgegliederter Fassade in münsterländischen Barockformen und seitlich anschließend die schlichten, aber sorgfältig proportionierten Klostergebäude, heute im Münsterland selten, da die städtischen Klöster fast alle zerstört sind

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Stadtteil: Gemen          

 

 

Klosterkirche Mariengarden

Klosterkirche Mariengarden

Die Klosterkirche Mariengarden wurde in ihren Grundzügen 1220 erbaut. Zunächst eine Kapelle wurde sie 1242 mit Pfarrechten ausgestattet. Die angegliederten, umfangreichen Klostergebäude mit Kirche wurden 1921 von den Hünfelder Oblaten übernommen. Seit 1969 ist diese Missionsschule als Gymnasium anerkannt.

Stadtteil Borkenwirthe/Burlo

 

 

Burloer-Vardingholter Venn

Burlo-Vardingholter Venn

In ausgedehnten Naturschutzgebieten bietet Borken einige landschaftliche Besonderheiten. Ein Naturerlebnis ist der Besuch des Burlo-Vardingholter Venns mit den Moor- und Heidegebieten. Das Naturschutzgebiet umfasst 74 ha und man schätzt das Alter auf über 4500 Jahre. Im Moor finden sich noch zahlreiche, nur noch hier vorkommende Tier- und Pflanzenarten. Mitten durch das Burlo-Vardingholter Venn verläuft die Staatsgrenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden. Hier finden sich noch viele alte Grenzsteine aus Bentheim-Sandstein aus dem Jahre 1766, die auf der einen Seite das Wappen des Gelderlandes und auf der anderen Seite das des Fürstbistums Münster zeigen.     

Stadtteil: Borkenwirthe/Burlo

 

Naturschutzgebiet Hombornquelle

Radwandern im Münsterland

Der Forellenhof und das Gestüt Forellenhof Wolter liegen im Naturschutzgebiet Hombornquelle mit ausgedehnten Wald- und Grünflächen. Hier entstand durch die Quelle ein Forellenaufzuchtbetrieb mit zahlreichen Aufzuchtbecken, Angelteichen, einem rustikalen Restaurant und einer Grillhütte. Angegliedert ist ein Wildgehege mit Dam- und Schwarzwild und eine große Pferdekoppel mit Kaltblutpferden, Ponys und Zugpferden für Planwagen. Reiten, Planwagenfahrten und Kaltblutpferderennen.

  

Kath. Pfarrkirche St. Ludgerus

Kath. Pfarrkirche St. Ludgerus  in Weseke

Alles überragender Mittelpunkt des Stadtteiles Weseke ist die 1893/94 im neugotischen Stil von A. Hertel erbaute Ludgeruskirche.

Die Pfarrkirche, ein dominanter Hallenbau mit zentralisierendem Mitteljoch, polygonal geschlossenen Chören und  dominantem  Kirchturm (60 m bis zur Spitze + 5 m Turmkreuz), bietet ein für das Westmünsterland typisches Bild. Von den aus der Vorgängerkirche noch übernommenen mittelalterlichen Ausstattungsgegenständen sind besonders hervorzuheben: Kruzifix (frühes 15. Jh.), Kreuztragungsrelief mit der hl. Veronika (um 1520), Anna Selbtritt  (spätgotisch um 1500). 

www.st-ludgerus.de

 

Garten Picker

Der Garten Picker, ein abwechslungsreicher und romantischer Staudengarten von 3.000 m² Größe, an der Welle, einem kleinen Bächlein in Weseke, ... lädt ein entdeckt zu werden.

Erst im Jahr 2002 angelegt, bietet er, mit der Vielfalt von fast 1.300 verschiedenen Pflanzen und Sorten, viel Charme und Blütenfülle.

Es gibt einen Bauern- und Kräutergarten, kleine Teiche und Wasserspiele, Trockenmauer und Steingarten sowie überall duftende Rosen und prächtige Staudenbeete.

Auch ein Hostalsammlung mit über 150 Sorten oder auch besonderen Gehölzraritäten lassen sich entdecken! Schöne Plätze zum Sitzen und Genießen laden ein, bei Kaffee und Kuchen oder auch Gartenliteratur aus der Gartenscheune zu verweilen. Ein überall mit der Saison wechselndes dekoratives Stilleben, üppige Blumensträuße und hübsche Accessoires runden das Ganze reizvoll ab. Lassen Sie sich inspirieren, denn manche Wünsche und Träume von besonderen Pflanzen oder charmanten Dekorationen können, wenn sie mögen, in unserer kleinen Gärtnerei und Gartenscheune erfüllt werden.

Lichtilluminationen im Spätsommergarten, von September bis Oktober, lassen jeden Donnerstagabend den Garten in verwunschenem Licht erscheinen.

Besondere Veranstaltungen, wie Gartentage oder Kunst- und Kulinarische Events werden ebenso wie Gartenseminare und Workshops rechtzeitig auf unserer Homepage www.garten-picker.de veröffentlicht.

Der Staudengarten ist ab Mai bis Mitte Oktober wie folgt geöffnet:

Montag                     geschlossen
Dienstag - Freitag     09.30 - 12.30 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
Donnerstags             09.30 - 12.30 Uhr und 14.00 - 21.00 Uhr
Samstags                  09.30 - 14.00 Uhr
an den Gartentagen  11.00 - 18.00 Uhr
an Sonn- und Feiertagen geschlossen

Die Termine der Gartentage 2010 finden sie hier

Stadtteil Weseke 

Stadtpark

Stadtpark

Der Stadtpark mit seinem zum Teil sehr alten Baumbestand und den ausgedehnten Rasen- und Grünflächen grenzt unmittelbar an die Innenstadt und lädt mit seinen zahlreichen Ruhebänken zum Verweilen und zur Besinnung ein. Viel beachteter Anlaufpunkt ist das Vogelgehege des Natur- und Vogelschutzvereins Borken. Die Vielfalt der dort lebenden Vögel erstaunt und überrascht immer wieder.

 

 

Kirche St. Maria Immaculata

Kirche St. Maria Immaculata in Rhedebrügge

Die von Wilhelm Rincklake in den Jahren 1886 bis 1889 erbaute Kirche wird von der Bevölkerung als „Thebings-Kapelle“ oder auch „Dom zu Rhedebrügge“ bezeichnet.

Es ist ein einschiffiger, zweijochiger Backsteinbau mit zweijochigem Querhaus und polygonalem Chor. Querhausverdoppelung und Chor sind geschickte, sorgfältig im gleichen Stil vorgenommene Erweiterungen um 1915. Besonders qualitätsvoll ist die Westfassade mit ihren beiden Türmen (35 m). Das Rechteckportal ist mit dem Maßwerkfenster zu einem Nischenportal nach niederrheinisch- spätgotischer Prägung ausgeformt. Die Kirche hat die wohl bedeutendste Fassade neugotischer Kirchen Westfalens. Sie ist eine Weiterbildung der Lösung von Schinkel an der Friedrichwerderschen Kirche in Berlin. Von der neugotischen Ausstattung ist leider nur weniges bewahrt.

 

Dat iserne Krüs

Dat iserne Krüs

"Dat iserne Krüs" ein sagenumwobener Ort an der Weseler Landstraße.

Das um 1900 errichtete "iserne Krüs" stand bis 1960 unweit der Stelle, an der es auf die Initiative des Heimatvereins Borken hin im August 2003 einen neuen Platz fand. Die "Zwei Linden", d. h. der Ort, wo nach der Sage ein Mord verübt wurde, liegt ca. 500 Meter stadteinwärts. Von den ehemals zwei Bäumen dieses uralten Naturdenkmals ist allerdings nur einer erhalten geblieben.

Mehr zur Geschichte!

Stadtteil: Borken

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