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"Nachverdichtung" in Borken-Burlo - Stadt weist weitere Bauplätze aus

Nach Aufstellung des Bebauungsplanes BU 12 (Mühlenweg) im Jahre 2005 und anschließender Erschlie­ßung der ausgewiesenen Baulandflächen erfolgte eine zügige Vermarktung der vorwie­gend fürstlichen Flächen. Die Nachfrage nach kostengünstigem Bauland zur Errichtung von Ein- und Zweifamilienhäusern bzw. Einzel- und Doppelhäusern in Burlo hält weiterhin an. Mit dem Erwerb der hofnahen Flächen können somit weitere benötigte Bauplätze erschlossen werden. Dies bedingt aber zum Teil einen Neuzuschnitt der Grundstücke und eine Veränderung der bisher festgesetzten überbaubaren Fläche (Baugrenzen) am Mühlenweg und an der Oblatenstraße.

Zwei im südlichen Teil des Plangebietes liegende ehemalige Hofstellen waren im Rahmen der Planauf­stellung mit ihren hofnahen Flächen und ihren Hofzufahrten zu berücksichtigen, so dass seinerzeit entsprechende Flächen im Bebauungsplan als nicht überbaubar festgesetzt wurden.

Zwischenzeitlich konnte die Stadt Borken wesentliche Flächen erwerben, die nun einer Wohnnutzung zugeführt werden sollen. Daraus ergibt sich auch eine geän­derte Erschließungssituation. Das neue Wohnquartier wird über den Mühlenweg und die Oblatenstraße erschlossen. Der Mühlenweg wird durch zwei Stichstraßen ergänzt. Zudem werden weitere Grundstückseinheiten von der Oblatenstraße und einer dort angebundenen Stichstraße erschlossen. Zwei Grundstücke werden von der Kuratus-Schmidt-Straße erschlossen.

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