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06. November 2025

Kinderschutz zum Mitmachen: Kinder entwickeln eigenen Kinderschutzparcours

In den Ferien wurde im Jugendhaus Borken ein ganz besonderes Projekt umgesetzt: Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren haben gemeinsam mit einer pädagogischen Fachkraft einen mobilen Kinderschutzparcours entwickelt.

In den Ferien wurde im Jugendhaus Borken ein ganz besonderes Projekt umgesetzt: Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren haben gemeinsam mit einer pädagogischen Fachkraft einen mobilen Kinderschutzparcours entwickelt. Das Ziel: Kinderschutz auf Augenhöhe - spielerisch, kreativ und nachhaltig. Der Parcours ist Teil des Projekts „Starke Kinder - Starke Zukunft“ zur Stärkung von Kinderrechten und Prävention. Im Rahmen von mehreren Projekttagen beschäftigten sich die Kinder mit Themen wie: „Was macht mich stark?“, „Was macht mir Angst?“ und „Wo bekomme ich Hilfe?“. Dabei entstanden verschiedene Stationen mit Gefühls- und Mut-Karten, die später auch von anderen Kindern genutzt werden können.

„Kinder brauchen Schutz und können sich selbst schützen. Dafür dürfen sie lernen, ihren Gefühlen und sich selbst zu vertrauen und erfahren, welche Rechte sie haben und wo sie Hilfe bekommen, wenn sie diese brauchen. Dieses Projekt verbindet Beteiligung, Bewusstsein, Selbstwirksamkeit und Resilienzförderung in einer besonders kindgerechten Form.“, sagt Svenja van Stegen, Leiterin des Jugendhauses Borken.

Der mobile Parcours steht zur Ausleihe über das Jugendwerk Borken e.V. zur Verfügung. Die handliche Box enthält alle notwendigen Materialien für die einzelnen Stationen, Anleitung und Reflexionshilfen für pädagogische Fachkräfte. So kann der Kinderschutzparcours flexibel in Schulen, Jugendhäusern und Vereinen eingesetzt werden.

Mit diesem Projekt setzt das Jugendwerk Borken e.V. ein starkes Zeichen für Kinderrechte und zeigt, wie Prävention und Partizipation Hand in Hand gehen können. Dies ist wieder ein erfolgreiches Projekt zum Thema „Starke Kinder - Starke Zukunft“. Es wurde vom MKJFGFI geförderte Landesprogramm „Teilhabe, Demokratiebildung und Extremismusprävention für junge Geflüchtete“ unterstützt.