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hl. Nepomuk

Grütlohn

In Grütlohn befindet sich das alte Landhaus des Historikers Jodokus Hermann Nünning (1675 - 1753) bekannt als das Haus Wickinghoff.

Gegenüber der Einfahrt zum Hof Garriß steht eine recht qualitätsvolle Skulptur des hl. Nepomuk aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Vermutlich gehörte sie zum früheren Haus Wickinghoff.

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Hoxfeld

Haus Pröbsting
Josef-Bresser-Sternwarte

Im Stadtteil Hoxfeld liegt 3,5 km westlich von Borken die kleine Wasserburg Haus Pröbsting. Nach jahrzehntelanger Vernachlässigung und dem teilweisen Einsturz des Gebäudes konnte es 1988 endlich restauriert werden.Erstmals erwähnt wird das Rittergut 1221, als ein Probsteigut des Stiftes Vreden (daher der Name Pröbsting). Haus Pröbsting ist der älteste nachweisbare profane Ziegelbau im Münsterland, eine Bauweise die aus den Niederlanden und vom Niederrhein übernommen wurde. Als Dachform ist ein Satteldach mit Stufengiebeln anzunehmen. Im Verlauf des 14. Jahrhunderts muss Haus Pröbsting Eigengut der Herren von Gemen geworden sein, da sie eigenmächtig Verkäufe und Belehnungen tätigen konnten. Ein Wappenstein von 1547 des letzten Gemeners auf Pröbsting bezieht sich auf einen Teil der Vorburg und die Erweiterung des Haupthauses. Sowohl dieser Wappenstein als auch drei weitere von 1694 und 1708 wurden mittlerweile ausgebaut und nach einer Restaurierung im Foyer des neuen Kreishauses ausgestellt.

Auf dem im Stadtgebiet mit am höchsten und (nachts) dunkelsten und damit bestens geeigneten Flecken wurde die Sternwarte errichtet. Sie wurde im Mai 2003 eröffnet und kam in enger Zusammenarbeit der Firma Meade/Bresser und dem Astro-Verein zustande. Sie befindet sich in freier Lage neben der Pröbstingschule und ist erreichbar von der Vardingholter Straße (K3).


Rhedebrügge

Dom zu Rhedebrügge

Rhedebrügge bildet mit den Ortschaften Grütlohn, Hoxfeld und Westenborken mit insgesamt ca. 2.200 Einwohnern den ländlich geprägten Stadtteil Borken-West.

Besonders stolz sind die Rhedebrügger auf ihren "Dom", der sich 1996 nach der Neugestaltung des Umraumes herausragend in seiner neugotischen Architektur zur Schau stellt.


Westenborken

Bookensteen

Westenborken - 1206 erstmals genannt - war wie Borkenwirthe, Grütlohn, Homer, Hoxfeld, Marbeck und Rhedebrügge eine der Bauernschaften im Kirchspiel Borken, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Gemeinden selbständig wurden.

Ortsvorsteher und Ansprechpartner für die Stadtteile Rhedebrügge, Grütlohn, Hoxfeld und Westenborken ist Thomas Gantefort

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