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Stadt Borken appelliert: „Mähen Sie die Wegerandstreifen nicht!“

Rückzugsräume für Insekten und Kleintiere erhalten

In der Zeit der Grasmahd und der derzeitigen Getreideernte fällt es vermehrt auf, dass landwirtschaftliche Betriebe zusätzlich die städtischen Flächen am Wegesrand mähen. Die Stadt Borken bewirtschaftet die Wegerandstreifen bewusst extensiv und lässt das Grün überall dort wachsen, wo es aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht gemäht werden muss. „So entstehen wichtige Rückzugsräume für Insekten und Kleintiere“, betont Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing und ergänzt: „Unterschiedliche Pflanzen können sich dort entwickeln.“ Viele Landwirte haben ebenfalls Blühstreifen für diese Zwecke angelegt. Um den Mehrwert der Wegerandstreifen für die Natur zu sichern, bittet die Stadt Borken eindringlich darum, dass die städtischen Flächen und Wegerandstreifen nicht durch Dritte abgemäht werden.

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Fachabteilung Kommunikation
und Städtepartnerschaften
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartnerin:
Julia Lahann
Leitung der Fachabteilung
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

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