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6.000 Masken für Bedürftige

Stadt Borken hat die ihr vom Land NRW zur Verfügung gestellten 6.000 Masken sehr schnell und unbürokratisch an Bedürftige weitergeben.

Der Kreis Borken hat vom Land Nordrhein-Westfalen in einer einmaligen Aktion medizinische Masken zur Verfügung gestellt bekommen, die an bedürftige Personen (SGB II-Empfänger, Bezieher von Grundsicherung und von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz) verteilt werden sollen. Die konkrete Verteilung wurde durch die Stadt Borken in Eigenregie organisiert.

Anlass für die Landes-Aktion ist die Neufassung der Corona-Schutzverordnung, die alle Bürgerinnen und Bürger zum Tragen medizinischer Masken insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr und in Geschäften verpflichtet.

Ergänzend zu der vom Bund veranlassten kostenlosen Verteilung von FFP2-Schutzmasken an Personen, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beziehen und den bereits übersandten Gutscheinen der Krankenkassen für ältere und vorerkrankte Personen, hat die Stadt Borken die ihr zur Verfügung gestellten Masken sehr schnell und unbürokratisch an Bedürftige weitergeben. Die Masken wurden von der Stadt Borken unter Beachtung der hygienischen Vorgaben weiter verpackt und am vergangenen Wochenende über einen Kurier-Dienst bzw. in den Asylbewerberunterkünften über städtische MitarbeiterInnen verteilt.

Insgesamt wurden 6.000 Masken an Bedürftige verteilt. Jeweils drei Masken pro haushaltsangehörige Person ab 14 Jahren.

 

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Fachabteilung Kommunikation
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Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartnerin:
Julia Lahann
Leitung der Fachabteilung
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

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