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Archäologische Untersuchung in der Wall- und Grabenzone "Im Piepershagen"

Der Hauptausschuss beschloss am 11.04.2019 mehrheitlich, in der Wall- und Grabenzone "Im Piepershagen" einen provisorischen Parkplatz als Zwischenlösung anzulegen. Nach der Untersuchung und Rückmeldung des LWL soll mit den Arbeiten für die Herstellung des provisorischen Parkplatzes begonnen werden.

Der Hauptausschuss beschloss am 11.04.2019 mehrheitlich, in der Wall- und Grabenzone "Im Piepershagen" einen provisorischen Parkplatz als Zwischenlösung anzulegen. Der provisorische Parkplatz soll dabei so tief wie möglich errichtet werden, damit die Rückbaukosten für die Errichtung des endgültigen Parkplatzes so gering wie möglich ausfallen.

Seit heute läuft die archäologische Untersuchung für die mittelalterliche Stadtbefestigung an der Wall- und Grabenzone "Im Piepershagen". Die Stadt Borken hat mit dem Landschaftsverband Westfahlen Lippe (LWL) in enger Abstimmung mit der unteren Denkmalbehörde die Firma Archäologie am Hellweg eG aus Münster mit den Arbeiten beauftragt.

Für die Grabungen sind 3-5 Tage vorgesehen. Mit einem Grabungsbericht ist voraussichtlich Mitte Juli 2019 zu rechnen. Anschließend erfolgt eine Rückmeldung des LWL für Archäologie Westfalen zum Grabungsbericht und der nun folgenden Schritte nach der Beurteilung der Bodenfunde.

Erst nach der archäologischen Untersuchung und der Rückmeldung des LWL kann mit den Arbeiten für die Herstellung des provisorischen Parkplatzes begonnen werden. Ein Zeitpunkt für den Baubeginn des provisorischen Parkplatzes steht somit noch nicht fest.

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Fachabteilung Kommunikation
und Städtepartnerschaften
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartnerin:
Julia Lahann
Leitung der Fachabteilung
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

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