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Interaktive Ausstellung „Klang meines Körpers“ - Kreative Wege aus der Ess-Störung - 21. bis zum 25. November 2011 im Borkener Jugendhaus - Anmeldung nur noch für den Zusatztermin am 21. November 2011 möglich!

Ess-Störungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Längst sind Erkra...

Ess-Störungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Längst sind Erkrankungen wie Magersucht, Bulimie oder Esssucht nicht mehr nur Thema von Ärzten und Therapeuten, sondern Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Aufklärung und Prävention für die betroffenen Altersgruppen und Hilfestellung für Angehörige, Lehrkräfte und Multiplikatoren sind angesichts dieser Entwicklung unerlässlich.

Der Arbeitskreis Ess-Störungen des Kreises Borken hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Borken und dem Jugendhaus die Wanderausstellung „Klang meines Körpers“ vom 21. bis zum 25. November 2011 nach Borken geholt. Schulklassen ab der 8. Jahrgangsstufe sind zu dieser interaktiven Ausstellung im Borkener Jugendhaus an der Josefstraße 1 herzlich eingeladen.

Die Ausstellung „Klang meines Körpers“ in der Projektverantwortung des Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. unterstützt diese Arbeit mit dem Einsatz kreativer Medien. In der interaktiven Ausstellung erleben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Einsatz kreativer Medien als Schauende, Hörende, Gestaltende und eröffnen sich dadurch Spielräume, die ihnen eine aktive Auseinandersetzung mit der Problematik „Ess-Störungen“ ermöglicht. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen betroffene Mädchen und Frauen, die mit Texten, Collagen und ausgewählter Musik selbst zu Wort kommen. Damit bietet die Ausstellung sachliche Informationen, Einblicke in die Innenwelt von Betroffenen, sowie Ressourcen im Umgang mit Ess-Störungen.

Aufgrund des großen Interesses seitens der Schulen sind bereits alle Ausstellungstermine ausgebucht. Am Montag dem 21. November 2011 ist um 19 Uhr ein Zusatztermin für Angehörige von Betroffenen und Interessierte geplant. Zu diesem Termin kann man sich ab sofort im Jugendhaus unter der Tel.-Nr. 02861/2291 anmelden.