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SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte in Borken

Besuch bei Borkens neuer Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing - Flüchtlingssituation war auch Thema in Borken

Der Termin im Borkener Rathaus war schon vor der Wahl vereinbart worden. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte nahm gemeinsam mit den SPD-Kreistagsabgeordneten Domenique Niemeyer und Gerhard Ludwig die Gelegenheit wahr, um der neuen Bürgermeisterin, Mechtild Schulze Hessing, persönlich zu gratulieren. Die Abgeordnete, die im Ausschuss für Familie, Senioren, Familie und Jugend des Deutschen Bundestages arbeitet, freute sich darüber, dass es nun drei Bürgermeisterinnen im Kreis Borken gibt.

Mechtild Schulze Hessing berichtete über aktuelle Themen wie die geplante Gesamtschule Borken-Raesfeld, die Inklusion mit dem Ziel des ‚Barrierefreien Borkens‘ sowie der Umgestaltung von Bahnhofsumfeld und Kirchplatz. Die derzeitige Situation der Johannes-Förderschule, das Einzelhandelskonzept in Verbindung mit E-Commerce sowie der Bildungsauftrag in den Kindertagesstätten waren weitere Gesprächsthemen. „Wir müssen den Betreuungsschlüssel in den Kitas erhöhen, damit Erzieherinnen und Erzieher ihren Bildungsauftrag auch umsetzen können“, waren sich Ursula Schulte und Mechtild Schulze Hessing einig.

Vom Rathaus führte der gemeinsame Weg zur Flüchtlingsunterkunft Schönstatt Au. Hier informierten sich die Politikerinnen über die Situation der Flüchtlinge vor Ort. Ganz oben auf der Tagesordnung standen das dezentrale Unterbringungskonzept, das Engagement der Ehrenamtlichen, die Auffangklassen für Flüchtlinge sowie die Registrierung in den Unterkünften. Kritisch wurden das schleppende Verfahren bei den Asylanträgen und die derzeitige Situation bei der Rückführung abgelehnter Asylbewerber gesehen.

„Handeln ist gefragt und keine Absichtserklärungen“, gab Borkens Bürgermeisterin Schulze-Hessing an die Adresse der Bundespolitik weiter. „Asylanträge müssen schneller bearbeitet werden“, so Ursula Schulte.

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