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Umsetzung von Aspekten aus dem Radverkehrskonzept bei den Straßenbau- und Kanalarbeiten am Ramsdorfer Postweg

Die Baumaßnhamen starten am 01.03.2021. Bis Ende der Baumaßnahmen, voraussichtlich Ende Oktober 2021, wird eine Einbahnstraßenregelung stadteinwärts eingerichtet.

Aufgrund umfangreicher Schäden am Straßen- und Kanalkörper stehen bei der Straße „Ramsdorfer Postweg“ von der Landwehr südlich bis in Höhe Max-Planck-Straße für das Jahr 2021 Erneuerungs- und Sanierungsarbeiten an. Dabei werden Aspekte aus dem Radverkehrskonzept der Stadt Borken umgesetzt. Die Bauarbeiten beginnen am 01.03.2021 und werden planmäßig Ende Oktober 2021 abgeschlossen sein.

- Straßenbau- und Kanalarbeiten:

Die Ausführung erfolgt in zwei Bauabschnitten. Der 1. Abschnitt beginnt an der Kreuzung Max-Planck-Straße und endet vor der Kreuzung Hohe Oststraße, der 2. Abschnitt betrifft die Strecke Hohe Oststraße bis Landwehr.

Während der Bauzeit wird eine Einbahnstraßenregelung stadteinwärts eingerichtet. Hierfür wird zu Beginn eine Umleitungsstrecke über die Gelsenkirchener Straße und Hansestraße ausgeschildert. Es wird mit dem Kanalbauarbeiten und der Sanierung der Rinnenanlage im 1. Abschnitt begonnen. Die Kanalergänzung für den Schmutzwasserkanal beginnt bei Hausnummer 14 und endet in Höhe der Straße Ebbingsdiek. Außerdem werden in beiden Abschnitten die Rinnenanlagen, Schachtdeckel und die Asphaltdecke erneuert. Zusätzlich werden im 2. Abschnitt die Gehweganlage und Parkbuchten erneuert.

- Umsetzung von Aspekten aus dem Radverkehrskonzept:

Bei der Markierung werden folgende Aspekte aus dem Radverkehrskonzept berücksichtigt: Ein Teilaspekt aus dem Radverkehrskonzept war der Ramsdorfer Postweg mit einem beidseitigen Fahrradschutzstreifen von der Landwehr bis zur Gelsenkirchener Straße. Dieser wird nun von der Gelsenkirchener Straße bis zur Einengung nach der Einmündung Max-Planck-Straße als Radfahrstreifen, mit einer Breite von 1,85 m und weiter bis zur Landwehr als Fahrradschutzstreifen mit einer Breite von 1,50 m auf der Fahrbahn markiert. Der Fahrradschutzstreifen wird nur an Kreuzungen rot markiert, um dem motorisierten Individualverkehr zu signalisieren, dass hier ein Radfahrer kreuzt.

- Förderung:

Für die oben genannte Asphaltdeckensanierung wurde eine Förderung beim „Sonderprogramm Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrsinfrastruktur“ beantragt worden. Hierzu wird mit einer Zuwendung in Höhe von 228.000 EUR gerechnet.

Für die beschriebenen Markierungsarbeiten der Fahrradwege in Form von Schutzstreifen und Radfahrstreifen wurde eine Förderung beim Förderprogramm „Nahmobilität“ beantragt. Hierzu wird mit einer Zuwendung von 45.000 EUR gerechnet.

- Ausführende Firma und Kosten:

Für die Baumaßnahme hat die Borkener Firma Haddick Projekt GmbH den Zuschlag erhalten. Die Kosten für die Baumaßnahme betragen ca. 1,3 Mio. EURO.

Die Stadt Borken bittet die Bürgerinnen und Bürger für evtl. baustellenbedingte Einschränkungen um Verständnis. 

 

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Fachabteilung Kommunikation
und Städtepartnerschaften
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartnerin:
Julia Lahann
Leitung der Fachabteilung
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

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