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Von Liebe und Ausgrenzung - Zwei vergessene jüdische Schriftsteller aus Westfalen

Vortrag und Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte ist mehr ..."

Walter Schiffer M. A., M. Th. (Borken)

Während des 19. und 20. Jahrhunderts wirkten in Westfalen zahlreiche jüdische Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Sicher zählten nicht alle von ihrem Bekanntheitsgrad zu den Populärsten der deutschen Literaturszene, aber ein paar „aus der zweiten Reihe harren der Auferstehung“ (Günter Kuhnert). Es ist lohnend, sich diese Literat*innen in Erinnerung zu rufen und sie wieder zu Gehör zu bringen. Mit kurzen biographischen Skizzen und mit ihren Texten werden Jakob Loewenberg (geb. 1856 in Niederntudorf / Salzkotten, gest. 1929 Hamburg) und Josefa Metz (geb. 1871 in Minden, gest. 1943 in Theresienstadt) vorgestellt.

Weitere Information zur Veranstaltungsreihe:

Die Veranstaltungsreihe „Geschichte ist mehr …" ist eine Kooperation des Stadtarchivs mit der Volkshochschule sowie dem Heimatverein Borken. Sie wurde im Herbst des Jahres 2000 begründet, als die Leitung von Stadtarchiv und Stadtmuseum in eine Hand gelegt wurde

Unter der Programm-Koordination des Stadtarchivs finden im VHS-Forum in der ehemaligen Josefskirche an der Heidener Straße 88 regelmäßig Mittwochsvorträge und -vorstellungen zu verschiedenen Themen der Stadt- und Regionalgeschichte statt.

Termine

  • 05.05.21 19:30 - 21:00 Uhr