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Tagestouren im Münsterland

Radtour durch Wald und Flur des Altkreises Borken

 

Auf dem Fahrrad erkunden wir die Natur und Kultur des westlichen Münsterlandes. Der Weg führt uns vorbei an Wiesen, Wald und Flur, abseits stark frequentierter Straßen und dauert ~ 7- 8 Std. Unterwegs besteht immer mal die Möglichkeit zur Einkehr*. Wir besuchen die historische Ritterburg in Gemen mit der sogenannten "Schlossfreiheit". Vorbei an einem Forellenhof geht es durch die "Berge" ins malerische Ramsdorf, hier haben wir eine Dorfführung* mit dem Ramsdorfer Original "PLodden Liesken", besichtigen eine alte Schmiede und eine alte Backstube. Nun fahren wir nach Weseke mit weiteren Highlights.

Termin 2017: 25.06.2017   (Weitere Termine auf Anfrage)

Dauer: ca. 7-8 Stunden         Streckenlänge: ca. 35 - 38 km

Treffpunkt: Umfeld Kloster Mariengarden, Vennweg 4, Borken-Burlo - oder nach Vereinbarung

Preis: 10,00 € pro Person - Kosten bei Einkehr und für die Dorfführung (2,00 € p.P.) sind nicht enthalten

Leitung: Naturparkführer August Sühling

Informationen und Anmeldung: a.suehling(at)hohemarkerleben.de oder Tel 02862 2920

Hinweis: Mitzunehmen sind eigene Fahrräder, geeignete wetterfeste Kleidung, Verpflegung

Ritter, Burgen und alte Zeitzeugen

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Wasserschloß Raesfeld

Die Sehenswürdigkeiten auf dieser Tour versetzen den Betrachter in die Zeit der Ritter, Burgen und Türme, ins dunkle Mittelalter.

Angefangen bei den Stadttürmen der Borkener Innenstadt, führt Sie Ihr Weg zu einer Quelle kurz vor der Gemeinde Raesfeld. Hier entspringt - man höre und staune - die Issel, die sich von hier aus hunderte von Kilometern durch die Landschaft schlängelt und schließlich in den Niederlanden ins Ijsselmeer mündet.

Von der Quelle geht es weiter nach Raesfeld, wo Sie die Außenbesichtigung eines imposanten Wasserschlosses aus dem 14. - 17. Jahrhundert erwartet. Einst Residenz des kaiserlichen Feldmarschalls Alexander II. von Velen, des "Westfälischen Wallensteins" und prächtigste unter den Wasserburgen Westfalens, ist die Hauptburg seit 1952 Sitz der Akademie des Handwerks. In der restaurierten Vorburg wurde im Jahre 1983 das Europäische Zentrum für Denkmalpflege eingerichtet.

Weiter geht es zu einem Ort, der so manchem recht gespenstisch anmuten mag, zur über 1000 Jahre alten Femeiche. Wohl einer der letzten lebenden Zeitgenossen Karls des Großen und vermutlich die älteste Eiche Deutschlands, unter der die Ritter über schwere Verbrechen zu Gericht saßen.

Doch nun etwas anderes: haben Sie Lust auf echt münsterländische Spezialitäten? Dann wird der nächste Programmpunkt, die Besichtigung einer Kornbrennerei, Sie sicherlich begeistern. Selbstverständlich können die edlen Destillate auch probiert werden - na dann Prost!

Über ruhige, gemütliche Pättkes geht es dann durch das wunderschön gelegene Moorgebiet "Haardt-Venn" zum Haus Döring, einer mittelalterlichen Urform münsterländischer Wasserburgen.

 

Sehenswürdigkeiten:
Borkener Stadttürme, Propsteikirche St. Remigius, Wasserschloss Raesfeld, Schlossfreiheit, 1000-jährige Femeiche in Erle, Kornbrennerei, Kötterhaus, Haardt-Venn, Haus Döring

Streckenlänge:
ca. 35 km

Leistungen:
Karte mit detaillierter Streckenbeschreibung, Besichtigung einer Kornbrennerei mit Kostproben, Mittagessen

Mindestteilnehmerzahl:
4 Personen

Preis:
26,00 Euro pro Person

 

 

Pättkestour zur Glockenstadt Gescher

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Westfälisches Glockenmuseum

In der Nachbarstadt Gescher vermittelt das Glockenmuseum einen Einblick in die Kulturgeschichte der Glocken in Westfalen und den angrenzenden Nachbargebieten. Hier wird anhand einer "Glockengrube" die Entstehung einer Glocke von der Form bis zum Guss aufgezeigt.
Doch bis dahin führt Sie Ihr Weg zunächst über ruhige Radwanderwege und idyllische Alleen, vorbei an der Wasserburg Gemen und durch das Vogelschutzgehölz "Sternbusch" zur Gemeinde Südlohn. Die spätgotische Hallenkirche "St. Vitus" aus dem 16. Jahrhundert beherbergt die bedeutendsten Fresken des gesamten Münsterlandes. Diese wurden 1961 auf den Mauern der Kirche freigelegt und sind ungewöhnlich lebendig bemalt.
Auf landschaftlich reizvollen Wegen gelangen Sie schließlich zur Glockenstadt Gescher. Nach der Besichtigung des Glockenmuseums, des benachbarten Heimathauses und des Kutschenmuseums (auf Wunsch ist auch eine Besichtigung des Imkereimuseums möglich), geht die Fahrt weiter zum SportSchloss in der Gemeinde Velen, mit Orangerie und einem herrlichen Schlosspark.
Nach der Außenbesichtigung geht's wieder auf die "Fiets" und zum Naturschutzgebiet "Hombornquelle". Die hier gelegene Quelle führte zur Gründung eines Forellenzuchtbetriebes. Angler und Anhänger gemütlicher Gastlichkeit können sich in einem rustikalen Restaurant oder in der urigen Grillhütte wohlfühlen.

Übrigens: Eine Kostprobe der gleichsam beliebten und originellen Hausmarke "Forellenblut" ist an diesem Punkt kaum wegzudenken.

Sehenswürdigkeiten:
Wasserburg Gemen, Vogelschutzgehölz "Sternbusch", St. Vitus Kirche, Haus Lohn, Glockenmuseum, Heimathaus und Kutschenmuseum in Gescher, SportSchloß Velen, Naturschutzgebiet "Hombornquelle" mit Forellenzucht

Streckenlänge:
ca. 55 km

Leistungen:
Karte mit detaillierter Streckenbeschreibung, Eintritt und Besichtigung mit Führung im Glockenmuseum, Mittagessen, Besichtigung einer Forellenzucht mit hochprozentigem "Forellenblut"

Mindestteilnehmerzahl:
4 Personen

Preis:
30,00 Euro pro Person

Schiffchen und Weberknoten

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Stausee im Freizeit- und Erholungspark PröbstingSee

Schon während der industriellen Revolution spielte die Textilindustrie im Münsterland eine äußerst wichtige Rolle. Als größter gewerblicher Konsumgüterproduzent gab sie den eigentlichen Anstoß zur Industrialisierung, die Nordrhein-Westfalen so stark wie kaum eine andere Region geprägt hat. Seit Ende der 70er Jahre bauen die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe Industriemuseen auf.
Als erster Standort des Westfälischen Industriemuseums wurde das Textilmuseum Bocholt - das Ziel dieser Tour - eröffnet. Seine Einrichtung entspricht der einer münsterländischen Weberei um 1900, wobei sich Einblicke in die historische Arbeitswelt der Textilarbeiterinnen und -arbeiter ergeben.

Auf dem Weg dorthin gibt es jedoch zunächst noch eine ganze Menge anderer Dinge zu sehen, wie zum Beispiel die Kirche im Ortsteil Rhedebrügge - die sogenannte "Thebings-Kapelle" - oder den malerisch gelegenen Aa-See in Bocholt.

Ein Stückchen abseits von der eigentlichen Strecke liegt ein ganz besonderes Bonbon, für dessen Besichtigung sich ein kurzer Umweg durchaus lohnt. Die aus dem Jahre 1881 stammende Windmühle in Rhede-Krommert war die erste im südlichen Gebiet von Rhede, zu der selbst aus den umliegenden Gebieten die Bauern kamen, um - gelegentlich sogar sonntags oder des nachts, bei Petroleumlicht - ihren Hafer, Roggen und Buchweizen mahlen zu lassen.

Nach der Besichtigung des Textilmuseums, geht es in traumhafter Landschaft, durchzogen von Wiesen, Wäldern und kleinen Bächen zum Herrenhaus "Pröbsting" mit angrenzender Freizeitanlage.

Einst Rittergut und Adelssitz, dann Landratsresidenz, war das Herrenhaus Pröbsting nach 700 Jahren fast verfallen. Heute, nach der Restaurierung, erstrahlt es in neuem Glanz.

Sehenswürdigkeiten:
Kirche in Rhedebrügge und Krechting, Christusstatue, Windmühle in Krommert, Bocholter Aa-See, Textilmuseum Bocholt, Kirche und Schloss in Rhede, Herrenhaus "Pröbsting" mit Freizeit- und Erholungspark

Streckenlänge:
ca. 48 km

Leistungen:

Karte mit detaillierter Streckenbeschreibung, Eintritt und Führung durch das Textilmuseum Bocholt, Mittagessen (Gutschein € 15,00 pro Person)

Mindestteilnehmerzahl:
4 Personen

Preis:
27,00 Euro pro Person

Genießertour für Käsefans und Schloßbegeisterte

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Radweg im Münsterland

Diese Tour führt Sie durch die traumhafte Münsterländer Parklandschaft zu einer Ziegenkäserei und zum Wasserschloss Lembeck aus dem 17. Jahrhundert.

Zunächst jedoch radeln Sie durch die Borkener Innenstadt, vorbei an den Stadttürmen und der Propsteikirche zum Stadtpark. Diese herrliche Parkanlage bietet nicht nur jede Menge Grün, sondern zudem einen kleinen Lehrpfad mit einigen Baumarten und ein kleines Vogelgehege.

Am "AQUARIUS"-Bad vorbei, geht die Fahrt weiter in Richtung Stadtteil Marbeck. Hier treffen Sie auf die Überreste einer Fachwerkburg, das Haus Engelrading aus dem 14. Jahrhundert. Dann verläuft die Tour über die Gemeinde Rhade zu einer Ziegenkäserei in Lembeck.

Sind Sie ein Käsefan? Wenn ja, dann wird es Sie freuen, zu hören, dass wir Sie nach der geführten Besichtigung durch die Ziegenkäserei noch zu einem Imbiss, bestehend aus mehreren Sorten Ziegenkäse, selbstgebackenem Bauernbrot, Kaffee und Kuchen einladen.

So gestärkt, folgt darauf die Innenbesichtigung des nahegelegenen Wasserschlosses Lembeck mit antiken Möbeln, Bildern, Gobelins und Porzellanen aus dem 17. - 19. Jahrhundert.

Eine ruhige Rückfahrt über gemütliche Pättkes, malerisch eingebettet in die Landschaft, rundet diese schöne Tour ab.

Sehenswürdigkeiten:
Borkener Stadttürme, Propsteikirche St. Remigius, Stadtpark, Haus Engelrading, Ziegenkäserei, Wasserschloss Lembeck

Streckenlänge:
ca. 50 km

Leistungen:
Karte mit detaillierter Streckenbeschreibung, Besichtigung einer Ziegenkäserei mit anschließendem Imbiss, Eintritt und Führung Wasserschloss Lembeck

Mindestteilnehmerzahl:
4 Personen

Preis:
24,00 Euro pro Person

Große Radtour um Borken

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Jugendburg Gemen

Ganz im Zeichen von Tradition und Brauchtum steht diese Tour, die Sie durch die verschiedenen Borkener Stadtteile und Nachbargemeinden führt. Genießen Sie jedoch zunächst ein großes münsterländisches Frühstück, mit selbstgebackenem Bauernbrot, Wurst, Käse, Rührei und westfälischem Schinken.

Danach geht es vorbei am Holzplatz und der Schlossfreiheit mit der Marienkirche, geradewegs auf die Wasserburg Gemen zu. Einst Herrschaftssitz des Grafen von Landsberg-Velen, ist sie heute die "Jugendburg" - Jugendbildungsstätte des Bistums Münster. Malerisch gelegen ruht Sie in der typischen Parklandschaft, umgeben von zahlreichen Gräften, ruhigen Wegen und dem angrenzenden großen Vogelschutzgehölz "Sternbusch", welches vielen heimischen und oftmals selten gewordenen Vogelarten Heimat gibt.

Über ruhige Nebenwege gelangt man schließlich zum ehemaligen Rittergut und restaurierten Herrenhaus "Pröbsting", mit der angrenzenden Freizeitanlage, die Ihnen viele Möglichkeiten für die verschiedensten Aktivitäten bietet.

Im weiteren Verlauf Ihrer Tour finden Sie die mittelalterliche Burgmotte "Haus Döring" und die "Düwelsteene", Überreste eines Großsteinkammergrabes aus der Jungsteinzeit vor, bis Sie schließlich zum Naturschutzgebiet "Hombornquelle" gelangen. Hier steht die Besichtigung eines Forellenzuchtbetriebes auf dem Plan, bei der die originelle und beliebte, hochprozentige Hausmarke "Forellenblut" gereicht wird.

Sehenswürdigkeiten:
Wasserburg Gemen, Schlossfreiheit, Marienkirche, Vogelschutzgehölz "Sternbusch", Herrenhaus "Pröbsting" mit Freizeitanlage, Haus Döring, "Düwelsteene", Naturschutzgebiet "Hombornquelle" mit Forellenzucht

Streckenlänge:
ca. 50 km

Leistungen:
Karte mit detaillierter Streckenbeschreibung, großes münsterländisches Frühstück, Besichtigung einer Forellenzucht mit hochprozentigem "Forellenblut"

Mindestteilnehmerzahl:
4 Personen

Preis:
24,00 Euro pro Person

"Dem Teufel auf der Spur"

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"Teufelssteine" bei Heiden

"Den Düwel.../ Der Teufel befand sich einst auf dem Wege nach Aachen, um den Dom, den Karl der Große errichtet hatte, zu zerstören. Zu diesem Zwecke hatte er alle großen Findlinge im Lande zusammengesucht und trug diese in einem Sacke auf dem Rücken gen Aachen.
Schweißtriefend schleppte er sich unter der Last mühsam weiter. Bei Heiden begegnete ihm ein Schuster, der zwölf Paar verschlissene Schuhe auf dem Rücken trug. Diesen fragte der Teufel, wie weit es bis Aachen sei. Der Schuster, der den Teufel an seinem Pferdefuß erkannt hatte, sagte: 'Ich komme geradewegs von Aachen, die Schuhe, die ich auf dem Rücken trage, habe ich von dort bis hier verschlissen.'Da schüttete der Satan unter fürchterlichem Fluchen den Sack aus, dass die Felsblöcke zur Erde fielen und der Boden unter den Füßen des Schusters zitterte und bebte..."

So lautet die Sage um die Herkunft der "Düwelsteene" (Teufelssteine), Ihrer ersten Station auf dieser Tour. Zwar handelt es sich dabei um ein altheidnisches Großsteinkammergrab aus der Jungsteinzeit, welches durch Grabungen nach Urnen wild durcheinander gewürfelt wurde, aber wer möchte, kann hier auch nach den Hufspuren des Teufels suchen.Vielleicht, vielleicht...

Nach dieser kleinen archäologischen Exkursion radeln Sie durch ein Waldgebiet und erreichen Ihr nächstes Ziel, das "Museum Alte Kirche" in der Gemeinde Groß-Reken, in dem liturgische Geräte, Bücher und Skulpturen aus verschiedenen Epochen ausgestellt sind.
Direkt gegenüber erkennt man bereits die alte Rekener Turmwindmühle, eine der schönsten und ältesten ihrer Art in Westfalen. Sie birgt das Heimatmuseum, in dem bäuerliche Kleingeräte, Handwerkszeug und Haushaltsgegenstände gezeigt werden.
Durch Wiesen und Wälder über gemütliche Radwanderwege geht's dann zur "Kneipp-Kur". Ein bisschen Mut gehört selbst an warmen Tagen dazu, in eines der beiden eiskalten Wassertretbecken, gespeist von einer artesischen Quelle, zu steigen. Sie werden sich allerdings wundern, wie gut das tut und die verbleibende Strecke ist danach ein Kinderspiel.

Sehenswürdigkeiten:
"Düwelsteene", Museum Alte Kirche, Windmühle mit Heimatmuseum, Eremitage (Waldkapelle), Wassertretbecken (artesischer Brunnen)

Streckenlänge:
ca. 40 km

Leistungen:
Karte mit detaillierter Streckenbeschreibung, Besichtigung des Museums "Alte Kirche" und des Heimatmuseums mit Führung, Mittagessen

Mindestteilnehmerzahl:
4 Personen

Preis:
25,00 Euro pro Person

Auf den Spuren der Kiepenkerle

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Franziskanerkloster - Jugendburg Gemen

Die Kiepenkerle - seit Jahrhunderten Wahrzeichen des westlichen Münsterlandes, mit ihrem blauen "Kaelchen", dem roten Haltstuch und der obligatorischen Pfeife im Mund, gaben uns den Denkanstoß für diese herrliche Radwandertour. Denn es sind die alten, verschlungenen Pfade und Wege dieser damaligen Handelsleute - die sich inzwischen zu ruhigen, gemütlichen Landsträßchen und Radwanderwegen entwickelt haben - aus denen wir für Sie eine wunderschöne Tagestour sorgfältig ausgearbeitet haben.
Erleben Sie einen Tag voller Überraschungen, mit vielen Sehenswürdigkeiten.

Am Anfang steht das "Haus Döring" auf dem Plan, eine mittelalterliche Burgmotte, die Urform münsterländischer Wasserburgen.
Der nächste Ort für eine kleine Rast, sind die sagenumwobenen "Düwelsteene", ein vorgeschichtliches Großsteinkammergrab, eine mehr als 4000 Jahre alte heidnische Kultstätte.

Durchqueren Sie danach das Waldgebiet "Die Berge", um das Heimatmuseum und die Burg in Ramsdorf, sowie die Wasserburg Gemen mit ihrer sehenswerten Schlossfreiheit zu besichtigen.

Sehenswürdigkeiten:
Haus Döring, Haus Engelrading, "Düwelsteene" in Heiden, Waldgebiet "Die Berge", Burg Ramsdorf, Walburgiskirche, Wasserburg Gemen mit Schlossfreiheit und Marienkirche, Holzplatz, Wassermühle

Streckenlänge:
ca. 40 km

Leistungen:
Karte mit detaillierter Streckenbeschreibung, großes münsterländisches Frühstück, Kaffee und Kuchen

Mindestteilnehmerzahl:
4 Personen

Preis:
ab 28,00 Euro pro Person

Es klappert die Mühle...

Marienstatue am Haus Döring
Fischtreppe in der Aa

Mit unserem Reiseleiter begeben Sie sich auf eine abwechslungsreiche Radtour entlang der Borkener Mühlen. Sie starten an der Stadtmühle an der Remigius-Pfarrkirche in Borken. Von hier aus besichtigen Sie die Puhesche Mühle, die Wassermühle beim Haus Döring, die frühere Kornmühle Pröbsting und die Neue Mühle. Unterwegs hält unser Reiseleiter spannende Geschichten und Erzählungen zu diesen alten Zeitzeugen für Sie bereit. Entlang des Weges gibt es noch viele weitere Dinge zu sehen, an denen man ohne Erklärungen sonst vielleicht einfach vorbeiradeln würde.
Ein Stopp mit Kaffee und Kuchen ist ebenfalls eingeplant.

Termine:
ganzjährig

Dauer des Programms:
ca. 5 Stunden

Teilnehmerzahl:
15 bis max. 25 Personen

Streckenlänge:
ca. 30 km

Preis pro Person:
ab 8,50 €

Tagestouren zu unseren niederländischen Nachbarn

Auf alten Schmugglerpfaden nach Holland

Ausflug zu unseren niederländischen Nachbarn
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Wochenmarkt in Winterswijk

Radwandern auf den alten "Schmugglerpfaden" an der deutsch-holländischen Grenze ist ein Freizeitvergnügen, bei dem man auf unvergleichliche Art und Weise die reizvolle Landschaft um Borken "erfährt".

Lassen Sie sich durch die Wiesen, Wälder und Bäche verzaubern und in eine Zeit zurückversetzen, in der dunkle Schmugglergestalten diese Pfade durchstreiften und wachsame Zöllner auf der Lauer lagen - stets bemüht, dem Treiben ein Ende zu bereiten.

Längst haben sich die Pfade zu ruhigen und leicht befahrbaren Radwanderwegen entwickelt, auf denen Sie im Verlauf dieser malerischen Tour, vorbei an der Wasserburg Gemen - dem Märchenschloss der münsterländischen Wasserburgen - und dem Vogelschutzgehölz "Sternbusch" schließlich über die sogenannte Grüne Grenze ins benachbarte Holland gelangen.

Die erste Besonderheit, die Sie in unserem Nachbarland zu sehen bekommen, ist der "Mosaikboden Hollands". Dies sind Steinbrüche, in denen fast sämtliche Erdschichten Hollands an die Oberfläche treten und die ihren Namen ihrer vielfältigen Färbung zu verdanken haben.

Über die für Holland typischen Pättkes geht es dann weiter zum Grenzstädtchen Winterswijk, in dem Sie einen bunten und lebhaften Käse-, Blumen-, Seefisch- und Krammarkt kennenlernen und in einem der gemütlichen Restaurants oder direkt auf dem Wochenmarkt niederländische Spezialitäten genießen können.

Zurück nach Deutschland, vorbei am Naherholungsgebiet "De Gullewaard", passieren Sie das "Burloer Venn", eine noch erhaltene Moor- und Vennlandschaft und erreichen das Kloster Mariengarden in Burlo, in dessen Nähe Sie für die Weiterfahrt im Café Zur Klosterpforte mit Kaffee und Kuchen gestärkt werden.

 

Sehenswürdigkeiten:
Jugendburg Gemen, Staudengarten und Bockwindmühle in Weseke, der beliebte Wochenmarkt mit frischem Seefisch, Käse und Gewürzen in Winterswijk, historische Mühle Berenschot, Kloster Mariengarden in Burlo, Freizeit- und Erholungspark PröbstingSee

Streckenlänge:
ca. 50 Kilometer

Leistungen:
Kartenmaterial mit detaillierter Streckenbeschreibung, Eintritt in einen Staudengarten, Kaffee und Kuchen in Burlo

Mindestteilnehmerzahl:
4 Personen

Preis:
12,00 € pro Person

Radtour zu Orchideen, Sonnentau & Co. in den holländischen Achterhoek

Über "Pättkes" fahren wir, abseits stark frequentierter Straßen, in den historischen Achterhoek nach Holland. Hier erwarten uns wunderschöne Biotope mit einer einzigartigen Flora. (Orchideenblüte im Mai / Juni). Unterwegs fahren wir vorbei an malerischen Kotten und es besteht auch immer mal die Möglichkeit zur Einkehr. Wir lernen ein Moor kennen, können entlang des Weges eine Ziegenkäserei, oder auch mal einen achterhoekschen "Winzer" besuchen.

Termine 2017
03.06.2017: 10.00 Uhr
18.06.2017: 10.00 Uhr
Weitere Termine auf Anfrage

Dauer: ca. 8 Stunden      Strecke: ca. 38 - 40 km

Treffpunkt: Umfeld Kloster Mariengarden, Vennweg 4 in Borken-Burlo - oder nach Vereinbarung

Preis: 10,00 € pro Person - Bei Einkehr unterwegs anfallende Kosten sind nicht im Preis enthalten

Leitung: Naturparkführer August Sühling

Anmeldungen: a.suehling(at)hohemarkerleben.de oder Tel 02862 2920

Hinweis: Mitzunehmen sind eigene Fahrräder und geeignete wetterfeste Kleidung, Verpflegung, Schuhwerk, welches auch für kurze Wanderabschnitte geeignet ist.

Münsterländer Parklandschaft und Bücherstadt Bredevoort

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Windmühle in Bredevoort

Bredevoort - Bücherstadt für das niederländisch-deutsche Grenzgebiet Euregio. Nach dem Vorbild von Hay-on-Wye in Wales, Redu in den Ardennen und den französischen Orten Bécherel und Montolieu, wuchs Bredevoort innerhalb kurzer Zeit zur Bücherstadt, in der sich inzwischen mehr als 20 Buchläden angesiedelt haben.
Doch Bredevoort bietet natürlich auch typisch niederländischen Baustil, romantische Grachten, all das, was die holländischen Städte so attraktiv macht. Übrigens ist Bredevoort der Geburtsort von Hendrikje Stoffels, der zweiten Frau Rembrandts, deren Standbild auf dem Platz "t Zand" zu sehen ist.

Zunächst fahren Sie durch die münsterländische Parklandschaft nach Burlo. Der Weg führt Sie durch eine noch erhaltene Moor- und Heidelandschaft, das "Burloer Venn". Die Artenvielfalt der hier heimischen Flora und Fauna wird jeden Naturliebhaber - und auch die, die es noch werden wollen - begeistern. Wenig später überqueren Sie die Grüne Grenze. Radeln Sie über die alten, verschlungenen Schmugglerpfade, bis Sie den kleinen Ort Bredevoort

In Bredevoort angekommen, erwartet Sie eine interessante Führung durch den Ort und eine original "Bredevoorter Koffietafel" mit einem Stück selbstgebackenem Apfelkuchen und einer Tasse Kaffee.

Zurück in Deutschland fahren Sie über ruhige Feldwege durch Barlo und Rhede und von dort aus durch den Freizeit- und Erholungspark PröbstingSee zurück nach Borken.

Streckenlänge:
ca. 70 km


  • Alle Preise pro Person
  • Mieträder sind bei der Tourist-Info erhältlich. Hin- und Rücktransfer der Mieträder zum/vom Hotel gegen geringen Aufpreis möglich
  • Auch heute scheint es manchem nicht ganz geheuer, sich nur auf die Karte oder auf die Wegemarkierungen zu verlassen und sich in völlig unbekanntes Gelände zu begeben. Aber natürlich ist auch für diesen Fall vorgesorgt. Wenn Sie es wünschen, stellen wir Ihnen einen erfahrenen Radwanderbegleiter zur Verfügung, der Sie nicht nur sicher ans Ziel bringt, sondern dazu noch einige interessante Details und Informationen zu den Sehenswürdigkeiten für Sie bereithält.

Informationen, Tipps und Tourenvorschläge vermittelt Ihnen gerne das Team der

Tourist-Info Borken
Neutor 5
46325 Borken

Tel (0 28 61)939 252
Fax (0 28 61)939 62 252
email: tourist-info(at)borken.de