Skip navigation

18. Ehrenring der Stadt Borken an Ursula Brebaum übergeben

Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing übergab gestern bei einem coronakonformen Treffen im Rathaus den Ehrenring an Ursula Brebaum.

Für das Bild haben die coronageimpfte Ursula Brebaum und die negativ schnellgetestete Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing ihre Masken abgenommen.

Gestern wurde Ursula Brebaum in Anerkennung ihrer besonderen Verdienste und ihres unermüdlichen Wirkens aufgrund einstimmiger Entscheidung des Rates vom 24.06.2020 der Ehrenring der Stadt Borken von Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing verliehen. Grundlage ist die Satzung der Stadt Borken über die Stiftung und Verleihung eines Ehrenringes.

Bei einem coronakonformen Treffen im Rathaus übergab die Bürgermeisterin den 18. Ehrenring der Stadt Borken an Ursula Brebaum. Die Bürgermeisterin gratulierte Ursula Brebaum im Namen des Rates und auch persönlich und verlas die Urkunde, die für Verleihung des Ehrenringes ausgestellt worden war. Die 92-jährige Ursula Brebaum freute sich über die Verleihung des Ehrenringes.

Der Ehrenring besteht aus Gold und zeigt im eingefassten Lagenachat das Wappen der Stadt Borken. Der Name des Empfängers und das Verleihungsdatum sind an der Innenseite eingraviert.

In der Urkunde zum Ehrenring heißt es:

"Ursula Brebaum hat sich in Bereich der regionalen Geschichte besonders engagiert. Sie zählt als gebürtige Borkenerin zu einer der profundesten Kennerinnen der Borkener Stadtgeschichte. Seit mehr als dreißig Jahren schreibt sie beständig historische Beiträge für das jährliche erscheinende „Jahrbuch des Kreises Borken“.

In Zusammenarbeit mit dem Kunsthistoriker Dr. Ulrich Reinke (Münster) verfasste sie für die Reihe „Westfälische Kunststätten“ des Westfälischen Heimatbundes eine Broschüre über die Propsteikirche St. Remigius und über den historischen Ortskern von Gemen. Zu dem dreibändigen Sammelwerk „Westmünsterländische Biografien“, die die Gesellschaft für historische Landeskunde des westlichen Münsterlandes herausgebracht hat, steuerte sie mehrere Biografien bei. Hervorzuheben ist auch ihre hervorragende Mitwirkung an der sehr gelungenen historischen Festschrift zum 675-jährigen Bestehen des St. Johanni-Bürgerschützen-Vereins (1998). Ihre besonderen Interessen gelten aber der Familiengeschichte und der genealogischen Arbeitsgemeinschaft Westmünsterland, der sie seit über 50 Jahren angehört. Ein weiterer Schwerpunkt ihres Interesses ist die Kirchengeschichte, seit langen Jahren betreut sie ehrenamtlich das Pfarrarchiv St. Remigius Borken."

 

Eine offizielle Ehrung mit geladenen Gästen wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, so Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing. 

 

 

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Stabsstelle Kommunikation
und Städtepartnerschaften
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartner:
Markus Lask
Leiter der Stabsstelle
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

- - -

Besuchen Sie uns auch auch auf unseren Social-Media Kanälen. Wir freuen uns auf einen Austausch mit Ihnen.