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Pressemitteilung der Stadt Vreden:

Wanderausstellung „Was ich anhatte“ zu Gast im kult / Ausstellung zu sexualisierter Gewalt und falscher Opferschuld

Eine neue Sonderausstellung zeigt sich im kult: Die Künstlerinnen Beatrix Wilmes und Celina Dolgner wollen auf sexualisierte Gewalt und falsche Opferschuld aufmerksam machen. Dafür haben sie Kleidungsstücke zugeschickt bekommen, die Frauen bei einem sexuellen Übergriff getragen hatten. Die betroffenen Frauen waren dabei zwischen 6 und über 80 Jahre alt und wollen nicht länger schweigen.

„Die Frauen haben ein Trauma überlebt. Mit der Ausstellung soll anderen Frauen Mut gemacht werden, das Schweigen zu brechen. Die große Altersspanne der Betroffenen zeigt, dass sexuelle Gewalt alltäglich für Frauen aller Altersstufen ist. Jede dritte Frau ist einmal in ihrem Leben von Gewalt betroffen“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte Christine Ameling, die diese Ausstellung in Vreden gemeinsam mit dem kult in Vreden und dem Netzwerk der Gleichstellungsbeuaftragten im Kreis Borken organisiert.

Die Ausstellung wird vom 15. bis zum 26. September 2021 im kult präsentiert. Dienstags bis sonntags kann sie von 10 bis 17 Uhr im kult, Kirchplatz 14, angesehen werden. Der Eintritt ist frei. Bei Fragen steht Christine Ameling unter christine.ameling@vreden.de zur Verfügung.

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Fachabteilung Kommunikation
und Städtepartnerschaften
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartnerin:
Julia Lahann
Leitung der Fachabteilung
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

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