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Ab Montag starten Vergrämungsmaßnahmen im Weseker Gewerbegebiet Bree

Kiebitze sollen den Bereich der potenziellen Bauflächen nicht als Brutrevier besiedeln. Eine entsprechende Ausweichfläche wurde im Rahmen des ökologischen Ausgleichs zur Verfügung gestellt.

Die Stadt Borken stellt derzeit den Bebauungsplan WE 21 (Gewerbegebiet Bree) auf. Im Zuge einer für ein Bauvorhaben durchgeführten Artenschutzprüfung wurden Kiebitze nachgewiesen. Der Kiebitz ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer. Er brütet typischerweise in den Marschwiesen, auf Vordeichwiesenflächen und anderen Weidelandschaften der Niederungen. Eine entsprechende Ausweichfläche wurde im Rahmen des ökologischen Ausgleichs zur Verfügung gestellt.

Um zu verhindern, dass der Kiebitz den Bereich der Bauflächen während der Baumaßnahmen als Brutrevier besiedelt, wird die Stadt Borken ab Montag mit Vergrämungsmaßnahmen starten. Hierzu ist vorgesehen, über die Fläche verteilt ca. 70 Stangen mit Flatterband aufzustellen. Dieses Vorgehen ist als konfliktvermeidende Maßnahme anerkannt. Die Landwirte, die die Flächen aktuell bewirtschaften wurden, bereits von der Stadt Borken informiert.

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Fachabteilung Kommunikation
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- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartnerin:
Julia Lahann
Leitung der Fachabteilung
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
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