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Hilfe für Senioren und Seniorinnen

Was bedeuten die Corona-Lockerungsmaßnahmen und Maskenpflicht für Senioren und Seniorinnen? Angebot des Mehrgenerationenhauses „Der Treff“.

Viele Geschäfte haben nun wieder auf, dennoch ist nach wie vor Vorsicht geboten. Das heißt die Kunden und Kundinnen sollen nach wie vor Abstand wahren und die Maskenpflicht einhalten. Das schöne Wetter verlockt die Menschen nach draußen zu gehen und dadurch lassen sich die Kontakte nicht mehr so vermeiden wie es zuvor möglich war. Die Lockerungsmaßnahmen von Öffnungszeiten über die Lebensmittelgeschäfte hinaus verführt die Menschen mehr, sich in ihnen aufzuhalten und dieses als Ziel anzuvisieren.

Für Senioren und Seniorinnen, die im besonderen Maße zur Risikogruppe gehören, bedeutet das genau abzuwägen, ob es sinnvoll ist sich außerhalb der Wohnung zu bewegen. Wenn sie sich dennoch dafür entscheiden, sollten sie besondere Vorsicht walten lassen und sich genau überlegen was sie tun können, um sich vor einer Coronainfektion zu schützen.

Es ist bekannt, dass der Mensch Sonnenlicht braucht, um gesund zu bleiben. Daher sind Spaziergänge aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll. Darum ist die Empfehlung, Spaziergänge alleine oder höchstens zu zweit mit genügend Abstand vorzunehmen und dabei auch noch besser eine Maske zu tragen. Bislang ist die Maskenpflicht hierfür noch nicht erforderlich, jedoch zu raten.

Geschäfte aufzusuchen ist nach wie vor für die Senioren und Seniorinnen zu vermeiden und nur anzuvisieren, wenn dieses erforderlich ist. Sollte nun ein Einkauf nötig sein, dann bitte die Schutzmaßnahmen konstant einhalten. Hier gibt es nun bundesweit die Pflicht eine Maske zu tragen und den Sicherheitsabstand zu wahren. Wenn alle diese Schutzmaßnahmen einhalten würden, ist die Wahrscheinlichkeit gesund zu bleiben sehr hoch. Für Senioren und Seniorinnen bedeutet dies in erster Linie, dass sich ihre Lebensumstände und -qualität verbessern kann.

In Kontakt zu bleiben ist in diesen Zeiten nach wie vor äußerst wichtig. Die sozialen und kulturellen Einrichtungen bieten zum Teil auch telefonische Sprechzeiten an, wie das Mehrgenerationenhaus „Der Treff“ in Borken jeden Dienstag von 09:00 – 13:00 Uhr unter der Telefonnummer 02861-62013 oder unter Handy 0177-7004705. Und jetzt neu unter dem Nachrichtendienst Telegram oder nach wie vor unter der E-Mail-Adresse der-treff@borken.de.

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Fachabteilung Kommunikation
und Städtepartnerschaften
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartnerin:
Julia Lahann
Leitung der Fachabteilung
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

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