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Klausurtagung in Heek

Ganztägiger Workshop zum Thema „Entwicklung der Musikschule Borken“

Veränderungen in Gesellschaft, Kultur- und Schullandschaft fordern auch Musikschulen immer wieder zu Anpassungsprozessen heraus. Ganztagsschulen, demographischer Wandel, Inklusion und Integration haben Einfluss auf die Arbeit der Musikschulen.

Mit diesen Themen haben sich Vertreter aus Borken, Heiden, Raesfeld, Reken und Velen (u.a. mit dem Heidener Bürgermeister Hans-Jürgen Benson, dem Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst und der Borkener Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing) in einer Klausurtagung in der Landesmusikakademie in Heek auseinandergesetzt. Unter der Moderation von Josef Schwermann (Landesverband Deutscher Musikschulen) wurden Stichpunkte wie „Die Musikschule im kommunalen Bildungszentrum“, „Erwartungen der Kommunen zu einer künftigen Musikschularbeit vor Ort“, „Die öffentliche Musikschule und Finanzen“, „Zukünftige Aufgaben der öffentlichen Musikschulen, speziell der Musikschule Borken“ und „Szenario - Musikschule 2030“ erörtert.

Nach einer Begrüßung durch Borkens Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing stellte Josef Schwermann das vielfältige Aufgabenspektrum einer öffentlichen Musikschule dar. Bevor es in die inhaltliche Diskussion ging, erläuterte Musikschulleiter Ulf Hoppenau die Aktivitäten der Musikschule Borken und zeigte die Vielfalt, Qualität und Professionalität der pädagogischen Angebote und öffentlichen Veranstaltungen auf.

Die Vertreter der Nachbarkommunen schilderten, welche Rolle die Musikschule im musikalischen Leben vor Ort spielt und wie sich die Musikschularbeit in den Kommunen darstellt. Gemeinsam wurde beleuchtet, an welchen Stellen Kooperationen und engere Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen, Anbietern und Akteuren möglich und wünschenswert sind. Bestreben aller Beteiligten ist es, die Identifikation der Menschen mit der Musikschule in allen Kommunen zu steigern. Es wurden Wege und Möglichkeiten besprochen und verschiedenste Maßnahmen herausgearbeitet, um dieses Ziel zu erreichen.

Alle Beteiligten vereinbarten eine enge und intensive Zusammenarbeit. Ende März nächsten Jahres ist ein weiteres Treffen geplant, um erste Ergebnisse der Klausurtagung zu sichten und weitere Vorgehensweisen zu besprechen.

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Fachabteilung Kommunikation
und Städtepartnerschaften
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartnerin:
Julia Lahann
Leitung der Fachabteilung
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
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