Skip navigation

Startschuss zur „Denkfabrik im Grünen“

Spatenstich zum Erweiterungsgebäude und Startschuss zur „Denkfabrik im Grünen“ der Kanzlei Mußenbrock & Partner und weiteren Investoren.

Nach langer Vorlaufzeit und umfangreicher Planung fand heute der erste Spatenstich zum Erweiterungsgebäude und Startschuss zur „Denkfabrik im Grünen“ der Kanzlei Mußenbrock & Partner und weiteren Investoren im Hendrik-de-Wynen-Gewerbepark statt.

Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing dankte den Investoren für ihr Engagement und wünschte ihnen sowie ihren Mitarbeiter*innen viel Erfolg am Standort Borken und in den neuen Räumlichkeiten. Sie freute sich besonders über die weitere Entwicklung des Hendrik-De-Wynen-Gewerbeparks durch einen guten Branchenmix. Johannes Röring, Mitglied des Deutschen Bundestages, und Landrat Dr. Kai Zwicker waren ebenfalls der Einladung zum Spatenstich gefolgt und informierten sich gemeinsam mit der Bürgermeisterin in einem ausführlichen Vorgespräch mit den Investoren über das Vorhaben.

In direkter Nähe zum Standort am Dülmener Weg 221 werden zukünftig die folgenden Firmen tätig sein:

- die Kanzlei Mußenbrock & Partner,
- die Kanzlei Dr. Bongartz, Kastner und Kollegen,
- das Software Unternehmen Mensch & Maschine aus Velen und
- das Architektenbüro Jörg Hetkamp.

Das Architektenbüro Hetkamp hat auch die Planung für den Erweiterungsanbau und die „Denkfabrik im Grünen“ übernommen. Die architektonische Umsetzung erfolgt energieeffizient nach dem KfW55-Standard. Geheizt wird über regenerative Energien (Erdsonde / Lufttauscher). Weiterhin sind eine Fotovoltaikanlage zur Eigenstromnutzung und für allg. Elektromobilität sowie ein Grünkonzept der Außenanlagen und Parkplätze mit wasserdurchlässigen Parkplatzflächen vorgesehen.

Im Endausbau soll ein Komplex oder auch Campus mit vier Bürogebäuden entstehen. Die drei neuen Baukörper haben eine Bürofläche von je rund 1.000 qm. Erster Bauabschnitt wurde heute mit dem Anbau am jetzigen Gebäude der Kanzlei Mußenbrock & Partner gestartet. Das nächste Gebäude soll dann im zweiten Bauabschnitt folgen.

Mit dem neuen Standort und der „Denkfabrik im Grünen“ wird Platz für insgesamt etwa 160 neue, hochmoderne Arbeitsplätze in der Stadt geschaffen. Neue moderne Arbeitsplätze machen die Stadt nicht nur zu einem Anziehungspunkt hoch qualifizierter Arbeitskräfte, sondern stärken auch den Wirtschaftsstandort Borken insgesamt.

Wichtig für den Wirtschaftsstandort Borken sind aber auch die weichen Standortfaktoren und Rahmenbedingungen, die unsere Stadt Borken lebens- und liebenswert machen. Besonders wichtig dabei ist eine attraktive Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität und einer vielseitigen Angebotspalette. Das Gebiet der Borkener Innenstadt hat in den letzten Jahren einen deutlichen Zugewinn an Attraktivität erfahren. Die aktuelle Neugestaltung des Mühlenareals und die Eröffnung des FARBs werden uns noch einmal einen großen Schritt voranbringen. Eine breitgefächerte Betreuungs-, Schul- und Bildungslandschaft, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und vor allem auch ein vielfältiges Vereinswesen sind ebenso unverzichtbare Voraussetzungen dafür, dass Familien mit Kindern sich in Borken wohlfühlen.

Borken - ein starker Wirtschafts-, Wohn- und Lebensstandort. #meinborken

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Fachabteilung Kommunikation
und Städtepartnerschaften
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartnerin:
Julia Lahann
Leitung der Fachabteilung
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

- - -

Besuchen Sie uns auch auch auf unseren Social-Media Kanälen. Wir freuen uns auf einen Austausch mit Ihnen.