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Studie zur Entwicklungsstrategie der Stadthalle Vennehof Borken - Stadt versendet sechsseitigen Fragebogen an (potenzielle) Nutzer

Seit 1980 ist die Stadthalle Vennehof nicht nur kultureller und gesellschaftlicher Mittelpunkt Borkens, vielmehr bietet ...

Seit 1980 ist die Stadthalle Vennehof nicht nur kultureller und gesellschaftlicher Mittelpunkt Borkens, vielmehr bietet sie den hier ansässigen wie auch auswärtigen Unternehmen, Organisationen, Vereinen und Privatleuten einen Rahmen für ihre Veranstaltungen. Um in einem durch den Bau neuer sowie modernisierter Veranstaltungsimmobilien im Umfeld der Stadthalle Vennehof verschärften Wettbewerb weiter bestehen zu können, ist die Stadt Borken bestrebt, das Angebots- und Leistungsprofil der Stadthalle Vennehof zukunftsfähig und nachhaltig auszurichten.

Derartige Maßnahmen erfordern aber hohe Investitionen, jedoch sind sich die beteiligten Akteure unklar, ob und wie Investitionen erfolgen und Maßnahmen in der Stadthalle umgesetzt werden sollen. Daher hat die Stadt Borken die Bevenue GmbH (München), Beratung für Veranstaltungsstätten, mit einer Studie zur Entwicklungsstrategie der Stadthalle Vennehof in Borken beauftragt.

In dieser Studie werden Grundlagen zur künftigen Nutzung und Entwicklung der Stadthalle Vennehof erarbeitet sowie das Nachfragepotenzial für Veranstaltungen abgeschätzt. Neben der Auswertung vorliegender Unterlagen sollen auch die Einschätzungen von Leistungsträgern aus der Wirtschaft, aus dem öffentlichen Leben sowie aus der Verwaltung in die Studie einfließen, um die Chancen und Risiken von Maßnahmen und eines möglichen Investments über eine fundierte und gesicherte Entscheidungsgrundlage beurteilen zu können.

Dazu ist die Hilfe der ansässigen wie auch auswärtigen Unternehmen, Organisationen und Vereine erforderlich. Anfang nächster Woche wird die Stadt Borken, Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing, ca. 200 Fragebogen an die entsprechenden Nutzer, Unternehmen, Institutionen und potentiellen Nutzer versenden. Der Fragebogen hat sechs Seiten und umfasst Fragen zum Status-Quo der Stadthalle, zum Sanierungs- und Modernisierungsbedarf, zur zukünftigen Nutzung und zum Veranstaltungsort Borken. Der Fragebogen soll innerhalb von drei Wochen zurückgesendet werden. Die Angaben in der Studie werden selbstverständlich vertraulich und anonym behandelt.

Die Stadt Borken misst dieser schriftlichen Befragung eine hohe Bedeutung zu und bittet um breite Unterstützung.

Kontakt für Presse und Medien:

Stadt Borken
Fachabteilung Kommunikation
und Städtepartnerschaften
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartnerin:
Julia Lahann
Leitung der Fachabteilung
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

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