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Mit einer Dorfwerkstatt in die nächste Runde zum Handlungskonzept für Marbeck

Einladung zur Dorfwerkstatt am Dienstag, den 17. September 2019, um 19 Uhr im Heimathaus Marbeck.

Wie kann Marbeck mit ausreichenden Wohn- und Gewerbeflächen, mit gut erreichbarer Nahversorgung und einem „grünen“, nachhaltigen Freizeitangebot weiter „zukunftsfest“ gemacht werden? Was macht ein lebendiges Dorfzentrum aus? Welche konkreten Maßnahmen können die Angebote von Schule, Kindergarten und Gemeinschaftseinrichtungen in den nächsten Jahren unterstützen und stärken? Wo muss angepackt werden, um Wege und Straßen in Marbeck verkehrssicherer und attraktiver für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer zu machen?

Die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger sind jetzt gefragt: Beim Handlungskonzept für Marbeck, dem sogenannten Dorfinnenentwicklungskonzept (DIEK), geht es „ans Eingemachte“. In einer öffentlichen Dorfwerkstatt hat die Bevölkerung am Dienstag, 17. September 2019, um 19 Uhr im Heimathaus Marbeck, Schulstraße 1A, die Gelegenheit, an dem Handlungskonzept mitzuwirken und konkrete Vorschläge einzubringen. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

Nach dem öffentlichen Auftaktforum im Juni 2019 stellen die Verantwortlichen in der Dorfwerkstatt nun einen ersten Vorschlag des Maßnahmenkataloges vor. In diesem Entwurf hat das beauftragte Fachbüro, das Institut für Regionalmanagement (IfR) aus Marl, wichtige Themen für die Zukunftsentwicklung von Marbeck aufgearbeitet – auch unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Bevölkerungsumfrage „Wir in Marbeck“. „Nutzen Sie die Gelegenheit, sich in die Diskussion der Dorfwerkstatt einzubringen und das Handlungskonzept mit Leben zu füllen“, ruft Mechtild Schulze Hessing, Bürgermeisterin der Stadt Borken, alle Marbeckerinnen und Marbecker auf, an dem Angebot teilzunehmen.

In dem Handlungsprogramm sollen Projektschwerpunkte gesetzt werden. „Das DIEK-Konzept für Marbeck wird idealerweise ein ‚Brückenschlag‘ von Entwicklungszielen hin zu ganz konkreten Projekten vor Ort“, konstatiert Jens Steinhoff vom Fachbüro IfR und ergänzt: „Dafür soll ein Umsetzungsfahrplan entwickelt werden.“

Auf dem weiteren Weg zur Aufstellung des DIEK ist sich die Stadt Borken mit allen Ortsvertreterinnen und Ortsvertretern aus Marbeck einig: Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger hat einen hohen Stellenwert. „Sie sind sozusagen die Expertinnen und Experten für ihren Ort! Hier hat die Bevölkerung die Chance, sich mit ihren Kenntnissen und Wünschen einzubringen und ein erfolgreiches Handlungskonzept für die kommenden Jahre mitzugestalten“, unterstreicht Mechtild Schulze Hessing.

Bei weiteren Fragen können sich Interessierte bei der Stadt Borken an Alfons Schnelting unter Tel. 02861/939-149 oder per E-Mail an alfons.schnelting@borken.de und Martin Dahlhaus unter Tel. 02861/939-198 oder per E-Mail an Martin.dahlhaus@borken.de wenden. Ansprechpartner beim Institut für Regionalmanagement ist Jens Steinhoff unter Tel. 02365/856-8260 oder per E-Mail an steinhoff@ifr-regional.de.

Kontakt:

Stadt Borken
Stabsstelle Kommunikation
und Städtepartnerschaften
- Pressestelle -
Im Piepershagen 17
46325 Borken

Ansprechpartner:
Markus Lask
Leiter der Stabsstelle
Telefon: 02861/939-106
Telefax: 02861/939-253
E-Mail: pressestelle(at)borken.de

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