Skip navigation

„Klimatag in Borken“

Nach einem erfolgreichen Stoppelfest findet mit dem Klimatag am 24. September 2022 eine spannende Veranstaltung im Rahmen der Kreisweiten Klimawochen auf dem Borkener Marktplatz statt. Klimaschutz, Mobilität und Fairtrade werden am Aktionstag von 10 bis 14 Uhr durch verschiedene Akteure präsentiert.

Im Rahmen dessen wird zudem um 11 Uhr das neue Fontänenfeld durch Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing eröffnet.

Fontänenfeld auf dem Borkener Marktplatz
Foto vom neuen Fontänenfeld auf dem Marktplatz in Borken
Ursula Wendholt, Johannes Schenkel
Foto Ursula Wendholt, Johannes Schenkel

Die Stadt Borken veranstaltet mit verschiedenen Akteuren am Samstag, 24.09.2022 einen „Klimatag“ auf dem Borkener Marktplatz.

Interessierte sind von 10 bis 14 Uhr eingeladen, sich dort über diese Themen und vieles mehr zu informieren.

Verschiedene Akteurinnen und Akteure werden mit einem spannenden Informations- und Gesprächsangebot über Möglichkeiten zur alternativen Mobilität, reine Elektrofahrzeuge und Förderprogramme informieren. Die Stadtwerke Borken berichten über Energiesparmöglichkeiten im Alltag, erneuerbare Energien und den Leihradservice Mietfiets.

Ergänzend werden die Lastenräder sowie ein Rollstuhlfahrrad mit Auffahrtsplatte präsentiert.

Um 11 Uhr findet die offizielle Eröffnung des „Fontänenfeldes“ mit den begrünten Sitzgelegenheiten und mobilen Bäumen statt.

Die deutschlandweiten Aktionswochen „Faire Woche“ finden in diesem Jahr vom 16. bis 30. September 2022 statt, sodass es beim „Klimatag“ ebenso ein breites Informationsangebot zum Thema Fairtrade geben wird.

Der „Klimatag“ wird im Rahmen der kreisweiten Klimawochen stattfinden, die in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal durchgeführt werden. Durch die jährlichen Aktionswochen soll gemeinsam mit dem Kreis Borken und den dazugehörigen Kommunen der Blick auf lokale und regionale Strategien, Ideen, Projekte und Lösungsvorschläge zu Klimaschutz und Klimaanpassung gelenkt werden.

Sie sind herzlich eingeladen, am „Klimatag“ auf dem Marktplatz sowie an der offiziellen Eröffnung des „Fontänenfeldes“ teilzunehmen.

Erntezeit – Stoppelzeit! Aktuell wird gerade überall auf den Feldern das Getreide geerntet. Regionale Produkte und deren Erzeugung sind mehr denn je im Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher angekommen. Klimaschutz und Versorgungssicherheit sind da nur zwei Aspekte.

Daher lädt die Stadt Borken am Samstag, 13. August 2022, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr rund um die St. Remigius Kirche zum „Borkener Stoppelfest“ ein.

Initiativen und Produkte aus dem Borkener Raum werden dort vorgestellt und es werden spannende Aktionen angeboten, um von der Saat bis zur Ernte und der Produktion und Nachhaltigkeit von Lebensmitteln aus der Region zu informieren.

„Unter dem Motto ‚säen, ernten, essen‘ wird es bei dem Stoppelfest in erster Linie um den Austausch und die Information zu regionalen Produkten und Erzeugnissen gehen“, heißt es von der Stadt Borken. Neben einem großen Gemeinschaftsstand aller landwirtschaftlichen Ortsverbände aus dem Stadtgebiet und der von den Hegeringen präsentierten „rollenden Waldschule“ werden verschiedene örtliche Direktvermarkterinnen und Direktvermarkter ihr Angebot vorstellen. Vielfältige Aktionen für Groß und Klein laden zum Mitmachen ein. Die Präsentation aktueller und historischer Erntetechnik und Erntemaschinen wird zusätzlich für ansprechende Fotomotive sorgen. Für Informationen rund um die Themen Säen und Ernten stehen Ihnen örtliche Expertinnen und Experten zur Verfügung. Im Gespräch können Sie Antworten auf die Fragen erhalten, die Sie schon immer interessiert haben.

Foto vom Getreidefeld zum Stoppelfest
Foto vom Getreidefeld zum Stoppelfest

Logo des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Logo der nationalen Klimaschutzinitiative
Logo der Stadt Borken, der richtige Weg

Förderprogramme der Stadt Borken

Neue Förderprogramme für mehr Klimaschutz in der Stadt Borken: Bürgerinnen und Bürger können einen Beitrag zum Klimaschutz, zur Klimafolgeanpassung, zur Förderung der Biodiversität und zur Aufwertung des Stadtbildes leisten:

Stadt fördert die Anschaffung von Lastenrädern und Lastenanhängern:

Seit Juli 2020 bietet die Stadt Borken den Borkener Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei das E-Lastenrad KonRad zum Verleih an, um ein alternatives, klimafreundliches Verkehrsmittel zu testen. Hiermit soll versucht werden, eine Entscheidungsalternative zum eigenen Auto anzubieten. Dieses Angebot wird stark nachgefragt und sehr gut angenommen.

Mit E-Lastenrädern können alltägliche Wege rasch zurückgelegt werden und produzieren dabei keine Abgase. Kinder können hiermit befördert oder Waren und Güter aller Art transportiert werden. Bei Nutzung von Lastenrädern wird auch die eigene Gesundheit und Fitness gestärkt. Durch eine städtische Förderung soll ein Anreiz für Privatpersonen geschaffen werden, verstärkt auf dieses umweltfreundliche Verkehrsmittel zu setzen und damit Kfz-Fahrten zu ersetzen, denn die Anschaffung eines E-Lastenrades ist schon eine „kleine“ Investition für Einzelpersonen und Familien.

Im Umwelt- und Planungsausschuss am 26.08.2020 wurde beschlossen, die Anschaffung von Lastenrädern und Lastenanhängern zu fördern.

Förderbedingungen (Stand 26.08.2020):

 

  1. Grundsätzlich wird die Anschaffung von Lastenrädern und Lastenanhängern gefördert; aus Vereinfachungsgründen unabhängig von der Art der Lastenräder. Hierbei muss zur Förderung des regionalen Handels die Anschaffung bei Geschäften innerhalb des Kreises Borken erfolgen, vorzugsweise in der Stadt Borken. In Ausnahmefällen ist ein Erwerb außerhalb des Kreises Borken nach konkreter Einzelfallprüfung möglich. Die Förderung erfolgt im Nachgang zum Erwerb bei Vorliegen der erforderlichen Unterlagen (Antragsbogen, Rechnungskopie und Zahlungsnachweis). Bei Online-Einkäufen erfolgt keine Bezuschussung.
  2. Die Förderungssumme ist abhängig vom Kaufpreis, die Förderquote beträgt 30 % der investierten Mittel. Hierzu zählt bei Bedarf auch Zubehör, wie z. B. eine Babyschalenhalterung und/oder ein Regenverdeck.
  3. Der Förderhöchstsatz beträgt - je Lastenrad max. 750 €, - bei Lastenanhängern max. 100 €.
  4. Der Antrag muss auf Basis des als Anlage beigefügten Antragsbogens gestellt werden. Hierbei gilt das „Windhundprinzip“, d. h. nur die vollständigen und prüffähigen Anträge werden nach ihrem Eingangsdatum bearbeitet. Eine Förderung kann nur einmal pro Antragsteller (volljährig) erfolgen und diese Person muss ihren Hauptwohnsitz in Borken haben. Allerdings werden die bereits sechs vorliegenden Anträge auf Förderung rückwirkend berücksichtigt und gelten unabhängig vom tatsächlichen Antrags- und Kaufdatum, sofern die in der Vorlage und im Antragsbogen genannten Voraussetzungen und Bedingungen erfüllt werden.
  5. Der Erwerb kann auch gemeinschaftlich durch mehrere volljährige Privatpersonen (Nutzungsgemeinschaft) erfolgen.
  6. Der Eigennutzungszeitraum beträgt 60 Monate. Das Lastenrad bzw. der Lastenanhänger darf nur für private Zwecke genutzt werden; gewerbliche Zwecke sind ausdrücklich ausgeschlossen.
  7. Die Antragsstellung ist per E-Mail möglich, um den Aufwand für die Antragsstellenden zu reduzieren.
  8. Der künftige Klimaschutzmanager wird einen Förderaufkleber entwerfen, der auf dem Fördergegenstand anzubringen ist.

Für eine Förderung müssen Privatpersonen folgende Voraussetzungen erfüllen und Bedingungen akzeptieren:

  1. Ausgefülltes Antragsformular mit Angaben zur Person und Einverständnis der genannten Förderbedingungen und Rückforderungsmöglichkeiten/ Rückzahlungsverpflichtung laut Antragsbogen
  2. Rechnungskopie über den Erwerb des Kaufgegenstandes mit Nachweis über die geleistete Kaufpreiszahlung (Zahlungsnachweis),
  3. Angabe der Rahmennummer des Lastenrads oder Anhängers (beim Anhänger sofern vorhanden),
  4. Wohnortnachweis (z.B. Kopie des Personalausweises),
  5. Das Rad wird nur vom Käufer oder im Haushalt lebenden Familienmitgliedern für mindestens 60 Monate genutzt und nicht dauerhaft an Dritte weitergegeben oder verkauft,
  6. Der Förderbetrag ist bei dauerhafter Unbrauchbarkeit des Fördergegenstandes, Verkauf oder einem Wohnortwechsel anteilig in Bezug auf die Restlaufzeit zurückzuzahlen. Umstände, die zu einer Rückführung können, sind unverzüglich der Stadt Borken unter Vorlage geeigneter Nachweise (z. B. Unfallanzeige, Versicherungsmeldung o. ä.) mitzuteilen,
  7. Doppelförderungen, z. B. durch Landes- oder Bundesmittel sind ausgeschlossen,
  8. Ein vollständiger Förderantrag berechtigt nicht zwangsläufig zur Inanspruchnahme einer Förderung, da die zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel zum Zeitpunkt der Antragsstellung bereits ausgeschöpft sein können. Die Stadt Borken entscheidet nach pflichtgemäßen Ermessen nach Eingang der Anträge und im Rahmen der verfügbaren Mittel.
  9. Der Erwerb kann auch gemeinschaftlich durch mehrere volljährige Privatpersonen (Nutzungsgemeinschaft) erfolgen.

Sofern die in der Vorlage und im Antragsbogen genannten Voraussetzungen und Bedingungen erfüllt werden, kann eine Förderung erfolgen. Für die Antragstellung gilt das Windhundverfahren.

ANTRAG

Hier können Sie den Antrag zur Förderung von Lastenrädern und Lastenanhängern durch die Stadt Borken als PDF-Dokument herunterladen.

 

Ansprechperson:

Fachabteilung Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Ursula Wendholt


Testen Sie KonRad und FietseRieke - die E-Lastenräder der Stadt Borken:

Die Anschaffung eines E-Lastenrades ist schon eine kleine Investition für Einzelpersonen und Familien. Mit KonRad können Bürgerinnen und Bürger, die sich ein E-Lastenrad anschaffen wollen oder sich dafür interessieren, das Rad im Alltagsbetrieb testen und mit den hoffentlich positiven Erfahrungen sicher in ein eigenes E-Lastenrad investieren. Natürlich ist eine Ausleihe auch an Personen möglich, die sich kein E-Lastenrad zulegen wollen.

Testen Sie hier für ein paar Tage KonRad - das E-Lastenrad der Stadt Borken.

 

Ansprechpersonen:

Tourist Info


Förderprogramm "Bunte Gärten"

Als freiwillige Leistung stellt die Stadt Borken im Haushaltsjahr 2021 Mittel in Höhe von insgesamt 15.000,- Euro für die Umwandlung von Schottergärten und versiegelten Flächen in naturnah gestaltete Gärten auf insbesondere für Wohnzwecke genutzten Grundstücken zur Verfügung. "Solche Maßnahmen wirken beispielsweise der Entstehung von innerstädtischen Wärmeinseln entgegen, leisten einen Beitrag zur Verbesserung des Mikroklimas und verbessern die Klimaresilienz der Stadt Borken", erklärt Stephan Ohlmeier.

Die Förderung ist auf höchstens 25 Euro je Quadratmeter, jedoch insgesamt höchstens auf 750 Euro je Antrag begrenzt. Zudem ist ein finanzieller Eigenanteil in Höhe von mindestens 20 Prozent der zuschussfähigen Leistungen zu erbringen. Förderanträge können ab sofort und bis zum 31. Oktober eines jeden Jahres gestellt werden. Zu beachten ist, dass mit der Maßnahme nicht vor der Bewilligung durch die Stadt Borken begonnen werden darf. Als Maßnahmenbeginn gelten die Auftragserteilung an Unternehmen sowie der Beginn der Ausführung in Eigenleistung.

Weitere Einzelheiten zum neuen Förderprogramm "Bunte Gärten" können aus der Förderrichtlinie entnommen werden, die hier zum Download bereitsteht.

Download Antragsformular

Download Förderrichtlinie "Bunte Gärten"

Download Erklärung zu subventionserheblichen Tatsachen

Download Mittelabruf und Verwendungsnachweis "Bunte Gärten"

 

Ansprechpersonen:

Fachbereich Bau- und Fördermittelmanagement

Stephan Ohlmeier

Veranstaltungen

Kreisweite Klimawochen

Aktionswochen zu Klimaschutz und Klimaanpassung mitgestalten!



Auch im Jahr 2021 finden die Klimawochen im Kreis Borken vom 27.09. bis zum 09.10.2021 statt, innerhalb derer lokale und regionale Strategien, Ideen, Projekte sowie Lösungsvorschläge in Sachen Klimaschutz und Klimaanpassung im Mittelpunkt stehen.
Der Kreis Borken möchte dabei gemeinsam mit seinen kreisangehörigen Kommunen den lokalen Akteuren wie zum Beispiel örtlichen Unternehmen, Landwirten, Bildungseinrichtungen, Institutionen, Verbänden, Vereinen, Jugendgruppen sowie aktiven Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, sich thematisch im Rahmen der Klimawochen zu präsentieren und "Mitmachangebote" zu schaffen.

Alle weiteren Partnerinnen und Partner sind frei in der Gestaltung ihres Programms und werden dazu aufgerufen, Angebote zu neuen und effizienten Technologien, ressourcenschonenden Produktionsweisen und Prozessen sowie zukünftigen Lebensstilen, gesellschaftlichen Werten und kulturellen Impulsen anzubieten.
Übergreifendes Ziel ist es, die unterschiedlichen Ansätze des Klimaschutzes im Kreis Borken zu beleuchten und gleichzeitig die aktuellen Herausforderungen sowie Potenziale aufzuzeigen.